10. & 11. September – Symposium >SUMMIT of trans-Art<

Künstlerisch-wissenschaftliches Symposium zum Thema RAUM

Am 10. und 11. September findet in der Bundesstraße 37/08 in 5071 Wals die 4. wissenschaftliche Tagung SUMMIT of trans-Art zum Thema RAUM statt.

Die Tagung beginnt am Donnerstag, 10. 09. ab 18:30 Uhr mit einer Performance aus Tanz und Perkussion im Freien. Dabei übersetzen sechs Tänzer*innen des Orff-Instituts die archaischen Rhythmen eines Schlagzeugers in ihre eigene choreografische Sprache und bespielen den öffentlichen Raum vor dem Atelier. Danach eröffnet die bildenden Künstlerin, Forscherin und Kulturkritikerin Ruby Sircar das Symposium mit einer Rede im Atelier. Im Anschluss findet dort die 123. Darbietung der Performance-Reihe do trans-Art mit der Pianistin Anna Sophia Defant und Astrid Rieder statt.

Am 11. September werden die zehn künstlerisch-wissenschaftlichen Vorträge gehalten und in einer Podiumsdiskussion reflektiert. Sie sind herzlich eingeladen, den SUMMIT of trans-Art zu besuchen und sich an der Diskussion zu beteiligen. Eintritt frei!

 

Wissenschaftliche Tagung am 11. September 2026

Panel 1: Berenike Lettmayer

9:00-9:30 Uhr Richard Heinrich, Philosoph (Wien)

9:30-10:00 Uhr Barbara Barthelmes, Musikwissenschaft (Berlin)

10:00 -10:30 Uhr Gerda Lampalzer-Oppermann, Medienkünstlerin (Wien)

10:30 -11:00 Uhr Kai Kuss, Performancekünstler (Salzburg)

Café Pause

Panel 2: Manuel de Roo

11:15 -11:40Uhr Peter Assmann, Kunsthistoriker, Künstler, Kurator (Linz)

11:40 -12:20 Uhr Bernhard Gál, Komponist (Wien)

12:20 -12:40 Uhr Wolfgang Seierl, Komponist, Künstler (Wien)

LUNCH

Panel 3: André Herzog

14:00 -14:30 Uhr Gerhard Zehentner, Höhlenforscher (Salzburg)

14:30 -15:00 Uhr Elisabeth Schabelreiter, Architektin (Salzburg)

15:30 -16:00 Uhr Arno Böhler, Philosoph (Wien)

16:00 -16:30 Uhr Podiumsdikussion

Das Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt fördert zeitgenössische Musik aller Bereiche und ihre pädagogische Vermittlung.

Das thematische Spektrum reicht von der Tradition der kompositorischen Avantgarde über Klangkunst, Performance, Neue Medien und grenzüberschreitende Konzepte bis zur Improvisation, zum Jazz und zur Musik der Jugendkulturen.

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