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Tagung 2008

Spannungsfelder. Neue Musik im Kontext von Technik, Natur und Wissenschaft
26. bis 29. März 2008

PROGRAMM

Mittwoch, 26. März 2008

zwischen 14:00 und 17:00 Uhr Pauluskirchen-Gemeinde Darmstadt 

Spannungsfelder. Stadtmusik
unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Walter Hoffmann

in Kooperation mit der Pauluskirchen-Gemeinde und dem Kulturamt der Stadt Kaiserslautern
mit Unterstützung des Darmstädter Förderkreises Kultur e.V., DIM Darmstädter Improvisierte Musik, der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der Sparkasse Darmstadt und der Wissenschaftsstadt Darmstadt 

Auch die 62. Tagung öffnen wir wieder nach Außen und bieten Veranstaltungen speziell für die Darmstädter Öffentlichkeit an.

Die STADTMUSIK wird am Mittwoch, den 26. März 2008 die Tagungsthematik in ihrer Relevanz auch für nicht direkt in das Tagungsgeschehen involvierte Menschen in Darmstadt transparent machen. In diesem Jahr konzentrieren wir die Angebote an einem Ort – der Pauluskirchen-Gemeinde.


14:00 Uhr Klangspuren 
Audio Installation

14:15 Uhr 
N.A. Huber (*1939) Clash Music
Hanna Glaeser (*1993) Minimal Music

Gespräch mit dem Publikum

Wiederholung Clash-Music und Minimal-Music

15:00 Uhr 
Präsentation der Schulmusikprojekte und der JugendMusikWerkstatt 2008 des Kulturamtes der Stadt Kaiserslautern
Leitung: Helmut Bieler-Wendt und Volker Staub

16:00 Uhr  
Improvisation Darmstädter Improvisierte Musik (DIM)
Christina Troeger, Violine / Heinz-Peter Hofmann, Kontrabass / Stephan Löw, Kontrabass /  Helmut Bieler-Wendt, Violine

Olivier Messiaen III - Abîme des oiseaux
(1908 – 1992) aus: Quatuor pour la fin du temps
Peter W. Schatt, Klarinette

Improvisation Darmstädter Improvisierte Musik (DIM)
Christina Troeger, Violine / Heinz-Peter Hofmann,  Kontrabass / Stephan Löw, Kontrabass /  Helmut Bieler-Wendt, Violine

Olivier Messiaen IVCombat de la mort et de la vie 
(1908 – 1992) aus dem Osterzyklus: Les Corps Glorieux
Christoph Bornheimer, Orgel

In seinem mehrsätzigen Orgelzyklus "Les Corps Glorieux" (1939) stellt Olivier Messiaen die Ostergeschichte in sieben Visionen dar. Der Mittelsatz "Combat de la mort et de la vie" hat dabei die Ur-Auferstehung zum Thema. In einer 20minütigen Abfolge wird "der Kampf des Todes mit dem Leben" durch toccatenhafte, düstere bis aufschreiende Akkord-Kaskaden musikalisch-bildhaft dargestellt, welche in ihrem Höhepunkt in eine surreale und verklärte Vision des ewigen Lebens münden.


FESTAKT

18.50 Uhr bis 19.05 Uhr

Klangspuren
Audioinstallation der Arbeitsgemeinschaft „Klangbaustelle Waldshut“
Für sieben Lautsprecher (2006/2007)

Grußworte

Festvortrag „In den Spannungsfeldern der Moderne. 60 Jahre INMM Darmstadt“
Jörn Peter Hiekel, Dresden 

Festkonzert

N.A. Huber (*1939) Clash-Music (1988) für Beckenpaare  aus „Herbstfestival“ 

Klangbaustelle As Time Goes By Waldshut Gemeinschaftskomposition zum Thema Zeit und Bewegung 
für gemischtes Instrumentarium und Zuspielband

Hanna Glaeser (*1993) Minimal Music (2006)

- P A U S E -

Roland Pfrengle (*1945) SprachMusik
für Altflöte, Stimme, Talking Machine*  und Computer (2007)
*Die Talking Machine ist ein sprechender Automat  von Martin Riches

Trio Demierre - Leimgruber – Phillips

Natalia Pschenitschnikowa, Stimme und Flöte / Talking Machine (Martin Riches) / Roland Pfrengle, Klangregie / Urs Leimgruber, Saxophon / Jacques Demierre, Klavier / Barre Phillips, Kontrabass / Schülerinnen und Schüler der Arbeitsgemeinschaft „Klangbaustelle“ des Hochrhein-Gymnasium Waldshut unter der Leitung von Matthias Handschick


Donnerstag, 27. März 2008

10:00 Uhr Kleiner Saal

Einführung in die Tagungsthematik:

Zwischen Faszination und Ablehnung
Bezüge zu Wissenschaft und Technik in der Musik 
PD Dr. Jörn Peter Hiekel

10:45 – 18:00 Uhr Kleiner Saal

Themenblock I: Impulse und Grenzerfahrungen: Einflüsse von Technik, Wissenschaft und Natur

Kunst und Technik
In einer sich wandelnden Welt
Prof. Dr. Gerhard Gamm

Unterricht in Musik zwischen Technik, Natur, Wissenschaft und Kunst 
Prof. Dr. Peter W. Schatt

ca. 12:30 - 14:30 Pause

Technik und Natur(wissenschaft) in der zeitgenössischen Musik
PD Dr. Martha Brech

"… nur erst einige Bewegungen, als Buchstaben der Natur, …"
Computersimulation und musikalische Komposition.
Dr. Gerhard E. Winkler

Neurobiologie und neue Musik – eine Herausforderung für die Musikpädagogik 
Prof. Dr. Wolfgang Lessing


19:30 Uhr Großer Saal
Konzerteinführung mit Eva Zöllner und Gordon Kampe

In der Musik unserer Zeit finden sich vielerlei Querverbindungen zu Natur, Technik oder Wissenschaft. Olivier Messiaens Vogelstudien und seine Affinität zu Naturbildern sind ein frühes Beispiel dafür. Komponisten wie Brian Ferneyhough, Adriana Hölszky und Iannis Xenakis greifen bewusst auf (natur)wissenschaftlich orientierte Kompositionsmethoden zurück, und auch der Brite Richard Barrett verweist in seinem Duo Flechtwerk“ für Klarinette und Klavier auf naturwissenschaftliche Prozesse. Bei Klangforscherin“ Rebecca Saunders ist es ein eher abstrakter Ansatz, der uns die Klänge als physikalische Phänomene erfahren lässt, während Gordon Kampe verschmitzt auf die Technik der Zukunft anspielt und zugleich Low-Tech-Elemente in seine Musik integriert.

Das Konzertprogramm schafft musikalische Bezüge zur Tagungsthematik, welche teils konkret hörbare Zusammenhänge darlegen, teils auf assoziativer Ebene zum Ausdruck kommen, und präsentiert so einen vielschichtigen Überblick über die Musik zwischen Natur, Wissenschaft und Technik. (Eva Zöllner)


20:00 Uhr Großer Saal
Konzert I

Adriana Hölszky (*1952) Wolke und Mond (1996)
für Violoncello und Akkordeon 

Olivier Messiaen (1908 – 1992) III Abîme des oiseaux (1941)
aus: Quatuor pour la fin du temps
für Klarinette

Brian Ferneyhough (*1943) Opus Contra Naturam (2000)
für Klavier 

Iannis Xenakis (1922 – 2001) Theraps (1975)
für Kontrabass

- P A U S E -

Richard Barrett (*1959) Flechtwerk (DEA, 2006)
für Klarinette und Klavier    

Gordon Kampe (*1976) HAL’s Lullabye (UA, 2008)
für Akkordeon, Kontrabassklarinette  und Klavier

Rebecca Saunders (*1967) Quartet (1998)
für Akkordeon, Klarinette, Kontrabass  und Klavier
John Eckhardt: Kontrabass / Mark Knoop: Klavier / Wolfgang Lessing: Violoncello / Carl Rosmann: Klarinette / Eva Zöllner: Akkordeon


Freitag, 28. März 2008

9:30 – 17:30 Uhr Kleiner Saal

Themenblock II: Experiment, Klang- und Strukturforschung
Die Technizität der Neuen Musik
Dr. Harry Lehmann

GENDYN von Iannis Xenakis als kritische Reflexion in der Computergesellschaft
Dr. Peter Hoffmann

Akustisches Modell und komponierte Struktur. Klanganalyse - Interpolation - Transformation im Kompositionsprozess.
Dr. Oliver Schneller

ca. 12:30 - 14:30 Pause

Windwitnessing
Volker Staub zur Arbeit von Leif Brush

Musikautomaten im Zeitalter digitaler Klangerzeugung
Martin Riches im Gespräch mit Volker Staub

Mensch und Maschine in der Musik - Sinn und Desillusion - Andeutungen
Roland Pfrengle

Anschließend (ca. 17.00 Uhr) Diskussion mit allen Referenten
Moderation: Jörn Peter Hiekel


19:30 Uhr Großer Saal 
Konzert II

Live Elektronik, Performance, Experiment

Orm Finnendahl (*1963) Versatzstücke (1999-2005) 
für Klavier Solo und 6-Kanal Zuspielung 

Dirk Marwedel (*1959) TonSchiefer (2007-08)
für 30 Tonschiefertafeln 

- P A U S E -

Klarenz Barlow (*1945) Ludus Ragalis (1974-2003)
dreizehn Präludien und Fugen 
für Solo Klavier

Josef Anton Riedl (*1929) Silphium (Neufassung 2007)
elektroakustische Musik (Donner, Wind, Regen) 

Michael Lentz (*1964) Hier lasse Dort. Anagrammdschungel.  (2007) 
für Sprecher und CD-Zuspielung, 

Josef Anton Riedl (*1929) Vielleicht – Duo (Neufassung 2007)
Sprechen, Wasser, Pfeifen, Mundsirene, CD und Dias 

Josef Anton Riedl (*1929) Ausfluss, Niederschlag, Spur, Nachhall I, II, und III (2006)
Klavier, Klatschen, Hände Reiben,  Sprechen, Atmen, Stampfen, Gehen

Michael Lentz: Sprecher, Aktionen, Geräusche / Kristi Becker, Benjamin Kobler, Jan Philip Schulze: Klavier / Dirk Marwedel: Schiefertafeln / Orm Finnendahl, Josef Anton Riedl: Klangregie


22:00 Uhr Filmvorführung
REX Kino
Helia Passage, Wilhelminenstr. 9, 64283 Darmstadt (siehe Seite 113)

MICROTON - science+sounds

Der Wissenschaftsfilm ist als Kurzfilm-Genre bisher weitgehend unentdeckt, obwohl sein Einfluss auf unseren Alltag enorm ist. Wo Forscher unter Aufbietung raffiniertester Tricktechniken Vorgänge sichtbar machen, die sich in Bruchteilen von Sekunden ereignen, entstehen oft Filme von hohem ästhetischem Reiz. In das allgemeine Bewusstsein rückt die Arbeit der Wissenschaftsfilmer zur Zeit im Zusammenhang mit den Beobachtungen zum Klimawandel.

In dem Sonderprogramm MICROTON - Science and Sounds haben wir Komponisten und Klangforscher aus den Bereichen Neue und Elektronische Musik gebeten, die Prozesse aus historischen und aktuellen Wissenschaftsfilmen zum Klingen zu bringen. Ein Filmkonzert mit vibrierenden Sinustönen und Wassertropfen in stroboskopischem Licht.

Die MICROTON FILME

1. C 611 - Verformung von Metallkristallen  8:40 min  Video  ca. 1950
Prof. Dr. G. Wassermann, Dr.-Ing. G. Wolf
Bearbeitung: Dr.-Ing. J. Chr. Lankes, G. Bekow
Aufnahme: E. Heyse, K. Philipp
Musiker: Juan Maria Solare Köln/Buenos Aires

2. E 2250 - Martensitische Umwandlung in Kupferlegierungen Teil 2   9:00 min Video
Prof. Dr. L. Delaey
Bearbeitung:  Dr. G. Hummel
Aufnahme: J. Thienel
Musiker: Oliver Peters EVAPORI / Hamburg

3. C 10009 - Amyloplastenwanderung  2:50 min Video 1994
Robert Scheuerlein, George Psaras
Musikerin: Katja Kölle, Viersen

4. E 835 - Fadenförmige Korrosion   8:50 min  Video
Priv.-Doz. Dr. H. Kaesche
Bearbeitung: Dr.-Ing. G. Wolf 
Aufnahme: Ing. G. Hummel
Musiker: Wittwulf Malik/Hamburg

5. E 2577 - Tantalhydrid Phasenübergänge  7:20 min  Video 
Dr. T. Schober
Bearbeitung:  Dr. G. Hummel
Aufnahme: J. Thienel
Musiker: Anders Mansson/Berlin

6. C1699 - Kristallistion von Polypropylen  10:20 min  Video 1981-1988
Prof. Dr. K. P. Großkurth
Dr. G. Glatzer
J. Thiemel
H. Wittmann
Musiker: Uschi Krosch, Trautonia Capra, Volker Havlik, F.X. Schröder – Voicenoise

7. C 621 - Kristallwachstum 9:40 min  Video ca. 1950
Prof. Dr. H. Seifert, Dr.-Ing. G. Wolf
Bearbeitung:  G. Bekow
Aufnahme: E. Heyse
Musiker: Peter Imig, Seevetal

8. C7223 - Erstarren von Bernsteinsäure  1:00 min  Video 
Hans-Jürgen Klose
Musikerin: Dodo Schielein/Hamburg

9. C 816 - Übergang von laminarer zu turbulenter Strömung  10:30 min  Video   
Dipl.-Ing. E. Berger, Prof. Dr.-Ing. R. Wille
Bearbeitung:  Dr. G. Bekow
Aufnahme: K. Nowigk
Musikerin: Konstantina Orlandatou, Hamburg/Griechenland

10. H 7 - Silizium - Schaltkreis 5   6:00 min   Video  2007
Dr. R. Chen - Institut für Materialforschung
Musiker: Akira Suzuki/Kyoto+Hamburg


Samstag, 29. März 2008

10:00 – 13:00 Uhr Kleiner Saal
Themenblock III: Perspektiven des Schaffens von Adriana Hölszky

Materialforschung und Funktionspolyphonie. Konstanten und Variablen meiner Vokalkomposition
Prof. Adriana Hölszky

„Komplementaritäten. Aufgeladene Zentren im Komponieren Adriana Hölszkys“
Prof. Dr. Hartmut Möller

„… das können wir auch!“
Das Experiment als Unterrichtsprinzip oder: Musikunterrichtlicher Umgang mit Adriana Hölszky im Spannungsfeld von Authentizität und Trivialität
Dr. Martina Krause


14:30 – 18:00 Uhr Kleiner Saal
Themenblock IV: High Tech – Low Tech

High-Tech - Low-Tech

Einführung
Volker Staub

Was heißt hier komponieren?
Prof. Orm Finnendahl

Getrommelt mit Tuben
Prof. Stephan Froleyks

Experimentelle Musik aus digitalisierten Alltagsklängen - Anmerkungen zum kreativen Umgang mit Neuen Medien im Musikunterricht
Matthias Handschick

Klang, Laut, Sprache, Geräusch
Josef Anton Riedl im Gespräch mit Volker Staub


Samstag 18:30 – 19:30 Uhr Großer Saal
Abschlusspräsentation der JugendMusikWerkstatt

Wie jedes Jahr wollen wir es wagen, die Ergebnisse unserer JugendMusikWerkstatt der interessierten Öffentlichkeit vor zu stellen – auch wenn wir nicht im Voraus wissen können, was bei der Arbeit  mit den Kindern und Jugendlichen heraus kommen wird. Denn die Arbeit der beteiligten Kinder und Jugendlichen ist nicht fürs stille Stübchen gedacht, sondern soll sich durchaus dem liebevoll-kritischen Blick des Publikums stellen dürfen. Schließlich zeigt sich erst in der Präsentation, ob das Erdachte, Erprobte und Geübte auch vor mehr oder weniger Unbeteiligten Bestand hat. Und endlich klingt hier die Musik der Zukunft, die wir vertrauensvoll in die Hände unserer Kinder legen wollen. Denn das, womit wir uns befassen, sollen auch sie in die eigenen Hände nehmen und begreifen dürfen – als kompetente Hörer, fähige Musiker und verantwortungsbewusste Gestalter einer gemeinsamen zukünftigen Kultur. 


22:00 Uhr 
Konzert III

Nachtkonzert im Gewölbekeller des Jazzinstituts

Solo-Performance Stephan Froleyks 
ca. 55’

getrommelt, mit tuben
Kompositionen von Stephan Froleyks (*1962)

toppot 
für Keramikgefäße

two hands, two bows
für Saitenwanne und kleine Pfeife

Fünfzig Messer
für Messertisch

Im Schatten hoher Bäume
für geschweifte Tuba

Achtung: die Platzkapazität ist durch feuerpolizeiliche Vorgaben im Jazzinstitut auf 99 Personen begrenzt!


Praxisworkshops für Erwachsene

Donnerstag 9:15 – 9:45 Uhr; Freitag, 8:45 – 9:15 Uhr; Samstag 9:15 – 9:45 Uhr 
Gymnastiksaal
Konzentrative und sensomotorische Übungen
Peter Ausländer

Donnerstag bis Samstag, jeweils 14:30 – 16:00 Uhr, Kammermusiksaal
Improvisation 
Die Kunst, mit Haltung das Handwerk hinter sich zu lassen.
Improvisation zwischen Intuition und Kontrolle
Helmut Bieler-Wendt und Volker Staub


Lehrerworkshops zur JugendMusikWerkstatt

Freitag, 11:30 – 13:00 Uhr, Kammermusiksaal 
Musik zwischen Body, Percussion und Stimme
Lehrerworkshop zur JugendMusikWerkstatt
Helmut Bieler-Wendt 

Freitag, 16:30 – 18:00 Uhr, Raum 210
Musik erfinden mit Kindern und Jugendlichen: Naturklänge
Lehrerworkshop zur JugendMusikWerkstatt
Antje Günther

Samstag, 10:00 – 11:30 Uhr, Raum 208
„Komponieren mit Maus und Joystick“
Lehrerworkshop zur JugendMusikWerkstatt
Peter Gahn


JugendMusikWerkstatt 2008: Kurse und Workshops speziell für Kinder und Jugendliche

Mittwoch, 11:00 – 12:30 Uhr; Donnerstag – Freitag, 9:30 – 11:00 Uhr;  Samstag,  10:00 – 11:30 Uhr
Kammermusiksaal
Musik zwischen Body, Percussion und Stimme
Helmut Bieler-Wendt

Mittwoch, 13:00 – 14:30 Uhr; Donnerstag – Freitag, 11:30 – 13:00 Uhr; Samstag, 12:00 – 13:30 Uhr
Raum 210
NaturKlänge
Workshop für Schüler im Alter von 7 – 10 Jahren
Antje Günther

Mittwoch, 15:00 – 16:30 Uhr,  Donnerstag – Freitag, 11:30 – 13:00 Uhr und 14:00 – 15:30 Uhr, Samstag, 12:00 – 13:30 Uhr
Raum 208
Komponieren mit Maus und Joystick
Workshop für Schüler im Alter von 11 – 18 Jahren
Peter Gahn


Organisatorisches

Anmeldung
Vor der Tagung per Post, Fax, E-Mail oder über unsere Website unter Angabe von Name, Anschrift, Beruf, Telefon und E-Mail oder ab 26.03.08 vor Ort im Tagungsbüro.


I. Gebühren

Mitglieder
Tagungskarte: 57 € (bei Anmeldung und Zahlung bis 14.03.2008: 52 €)
Tagungskarte ermäßigt*: 28 € 
(bei Anmeldung und Zahlung bis 14.03.2008: 25 €)
Tageskarte: 23 €
Tageskarte ermäßigt*: 12 €

Nicht-Mitglieder
Tagungskarte: 82 € (bei Anmeldung und Zahlung bis 14.03.2008: 77 €)
Tagungskarte ermäßigt*: 41 € 
(bei Anmeldung und Zahlung bis 14.03.2008: 38 €)
Tageskarte: 28 €
Tageskarte ermäßigt*: 15 €

Konzertkarten
10 €, ermäßigt* 5 €

JugendMusikWerkstatt
25 € pro Kind inkl. einer erwachsenen Begleitperson für die gesamte Tagung.

* Ermäßigung für Studierende, Schüler, Wehr- und Zivildienstleistende, Arbeitslose

II. Mitgliedsbeiträge (pro Jahr)
Einzelpersonen 40,90 Euro
Einzelperson als Studenten, Schüler, 
Auszubildende, Wehr- und Zivildienstleistende 20,45 Euro
Korporationen 61,35 Euro


Übernachtungsmöglichkeiten
Bitte kümmern Sie sich individuell um Ihre Unterbringung. 
Zimmer vermittelt: ProRegio, Im Caree 4a (1. Stock über der Markthalle), 64283 Darmstadt, Telefon (06151) 9515013, Fax 9515050

Unterkunft in der Jugendherberge
Jugendherberge am Woog, Landgraf-Georg-Straße 119, 64287 Darmstadt, Telefon (06151) 45293, Fax 422535, mail: darmstadt@djh-hessen.de

Parkmöglichkeiten
Ludwigshöhstraße und Parkplatz der Akademie für Tonkunst

Auskünfte
ab 26.03.2008 im Tagungsbüro Akademie für Tonkunst. 
(Telefon 06151-132001) Hier werden auch die Teilnahmekarten ausgegeben. 


Tagungsbüro
Die jeweiligen Öffnungszeiten des Tagungsbüros werden in der Akademie für Tonkunst per Aushang bekannt gegeben.

Akademie für Tonkunst, Ludwigshöhstraße 120, 64285 Darmstadt, Telefon 06151-132001. Zu erreichen vom Hauptbahnhof mit der Straßenbahn bis Endhaltestelle Lichtenbergschule/Musikakademie.

Tagungskarten
Die Tagungskarten werden nicht übersandt, sondern sind im Tagungsbüro abzuholen. Sie gelten als Einlasskarten für alle Tagungsveranstaltungen einschließlich der Konzerte.

Fortbildung
Die 62. Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung wurde von den meisten Länderregierungen für teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer, die das Fach Musik unterrichten, als dienstbezogene Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Bescheinigungen sind im Tagungsbüro erhältlich. Hessische Lehrkräfte erhalten für die Teilnahme 30 Leistungspunkte.