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	<title>Veranstaltungshinweise</title>
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	<description>vom Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V.</description>
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		<title>15.7. &#8211; 20 Uhr &#8211; Bonn-Kessenich &#8211; Toyozumi/LEUCHTFISCHE</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/07/11/15-7-20-uhr-bonn-kessenich-toyozumileuchtfische/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[  Konzert in die Alte Kirche in Kessenich: Der japanische Schlagzeuger Toyozumi auf seiner Tournee durch Europa trifft auf das Duo LEUCHTFISCHE! Resonanzen am Donnerstag, 15. Juli 2010 um 20 Uhr Alte Kirche, Rosenburgweg / Nikolausstraße, Bonn-Kessenich LEUCHTFISCHE Angelika Sheridan / Flöten Ute Völker / Akkordeon Sabu Toyozumi / Schlagzeug Ute Völker / Akkordeon und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<div><span style="font-size: large;">Konzert in die Alte Kirche in Kessenich: </span></div>
<div><span style="font-size: large;">Der japanische Schlagzeuger Toyozumi auf seiner Tournee durch Europa trifft auf das Duo LEUCHTFISCHE!</span></div>
<div><span style="font-size: large;"><br /></span></div>
<div><span style="font-size: medium;">
<div>
<div><span style="font-size: medium;"><strong>Resonanzen am Donnerstag, </strong></span></div>
<div><span style="font-size: medium;"><strong>15. Juli 2010 um 20 Uhr</strong></span></div>
<div></div>
<div><span style="font-size: medium;">Alte Kirche, Rosenburgweg / Nikolausstraße, Bonn-Kessenich</span></div>
<div><span style="font-size: medium;"><br /></span></div>
<div><span style="font-size: medium;">LEUCHTFISCHE</span></div>
<div><span style="font-size: medium;">Angelika Sheridan / Flöten</span></div>
<div><span style="font-size: medium;">Ute Völker / Akkordeon</span></div>
<div><span style="font-size: medium;"><br /></span></div>
<div><span style="font-size: medium;">Sabu Toyozumi / Schlagzeug</span></div>
<div><span style="font-size: medium;"><br /></span></div>
<div><span style="font-size: small;">Ute Völker / Akkordeon und Angelika Sheridan / Querflöte: eine Musik aus der Tiefsee. In den ultramarinen Schluchten pflegen sie einen Gesang, der durch die Kunst der klassischen Improvisation geprägt ist. Das klingt wie ein Widerspruch. Licht im Schwarzen &#8211; ein mit Bedacht und Reflexion ausgeübtes musikalisches Handwerk in einem Genre, das von der Erfindung aus dem Stegreif lebt. Ihre Musik bewahrt die Errungenschaften einer Kunstform, die fast schon seit einem halben Jahrhundert kontinuierlich gepflegt wird und führt sie selbstbewusst fort. Dazu wenden sie eine differenzierte, ja sogar raffinierte Strategie. Ihre Dialoge sind Klangrede: bis hin zur Narration, einer klangsinnlichen Erzählung, die immer wieder erfrischt wird; durch eine subtile Dramaturgie von Cuts, von überraschenden Wendungen, die nicht voraushörbar werden. Musikalische Gedanken, die in einem Augenblick auftauchen und dann im tiefen Gewässer des Unbewussten entschwinden. Ein Gleichmaß von klassischer Schönheit. Ute Völker und Angelika Sheridan: zwei Leuchtfische, die in der Begegnung sich immer wieder mit frischem Leben beatmen. Aus der Tiefsee Licht.</span></div>
<div><span style="font-size: medium;"><br /></span></div>
<div><span style="font-size: medium;"><a href="http://www.geocities.jp/sabu_toyozumi/index.htm">http://www.geocities.jp/sabu_toyozumi/index.htm</a></span></div>
<div><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"><a href="http://www.xing.com/profile/Angelika_Sheridan">http://www.xing.com/profile/Angelika_Sheridan</a></span></div>
<div><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"><a href="http://www.utevoelker.de/">www.utevoelker.de</a></span></div>
<div><span style="font-family: Verdana, Helvetica, Arial;"><br /></span></div>
<div>P.S.: Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten</div>
</div>
<div>
<p>&#8211; <br />Imprompt &#8211; Forum für zeitgenössische Kunst und Musik Bonn</div>
<p></span></div>
<div><span style="font-size: medium;"><br /></span></div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<div>
<div>Sue Schlotte</div>
<div>53129 Bonn</div>
<div>T. 0228-90917679</div>
<div><a href="http://www.sueschlotte.de/">www.sueschlotte.d</a>e</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p> </p>
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		<title>Tilmann Küntzel &#8211; Mai bis Juli &#8211; Belzig, Wustrau, Bremen, Essen</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/07/01/tilmann-kuntzel-mai-bis-juli-belzig-wustrau-bremen-essen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mai bis Juli: 1) in Hommage an die Fußball-Radiokommentatoren: SYNCHRONOUS RECORDINGS - RADIO COMMENTATORIES IN NATIVE TOUNGUE von 2006,2) eine Model-Ausstellung mit Projekten für die Wustrauer Luch (Ostprignitz) mit einer Variante der SLEEP CAPSULE,3) der Aufführung von HARBOUR SYMPHONY von 1996 in der Reihe elektronischer Musik, Bremen,4) die Video-Installation SONIC EYE von 2010 auf der Medienkunst-Messe contempoary art ruhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mai bis Juli:</p>
<p>1) in Hommage an die Fußball-Radiokommentatoren: SYNCHRONOUS RECORDINGS <br />- RADIO COMMENTATORIES IN NATIVE TOUNGUE von 2006,<br />2) eine Model-Ausstellung mit Projekten für die Wustrauer Luch <br />(Ostprignitz) mit einer Variante der SLEEP CAPSULE,<br />3) der Aufführung von HARBOUR SYMPHONY von 1996 in der Reihe <br />elektronischer Musik, Bremen,<br />4) die Video-Installation SONIC EYE von 2010 auf der Medienkunst-Messe <br />contempoary art ruhr 2010 (C.A.R.), Welterbe Zollverein, Essen.<br />Noch bis 11. Juni: NEOPHONIE + MASH UP RADIO, Galerie écart, Osnabrück. <br /><a title="http://www.galerie-ecart.de" href="http://www.galerie-ecart.de/" target="_blank">www.galerie-ecart.de</a></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>*1) Ausstellungseröffnung*</p>
<p>5760 MINUTEN – SYNCHRONOUS RECORDINGS<br />eine audiovisuelle Ausstellung über die Fussball-WM 2006</p>
<p>Eröffnung: Sonntag 30. Mai 2010,<br />15:30 Uhr auf Burg Eisenhardt, Belzig</p>
<p>Die Ausstellung ist am Eröffnungstag von 13 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.<br />Kunsträume Burg Eisenhardt, Wittenberger Str. 14, 14806 Belzig<br />Öffnungszeiten: Mi-Fr 11-17 Sa/So 11-18<br />Ausstellungszeitraum: 30. Mai – 18. Juli 2010</p>
<p>*Tilman Küntzel*: World Cup 06 &#8211; Synchronous Recordings of Radio <br />Commentaries in Native Tongues<br />*Susken Rosenthal*: 5760 Minuten &#8211; Simultanzeichnungen der WM-Spiele 06</p>
<p>Das improvisierte Sprechen eines Radioreporters in einem Stadion ist ein <br />Klangereignis, das von höchster Kunst der Lautäußerung zeugt. Der <br />Sprachduktus wird von emotionalen Empfindungen bestimmt, denen der <br />Reporter beim Beschreiben des Spielverlaufs ausgesetzt ist. Tilman <br />Küntzel hat im Verlauf der Fußball Weltmeisterschaft 2006 alle <br />Radioübertragungen der Länderspiele live in den jeweiligen <br />Ländersprachen aufgezeichnet. Dieses geschah über Satellit, Mittelwelle <br />oder Internetstream – oder wurde in den jeweiligen Ländern direkt <br />mitgeschnitten. Jeweils die Reportagen der beiden gegnerischen <br />Mannschaften wurden dann synchronisiert und sind in der Installation als <br />parallele Klangcollagenpaare hörbar. Sie sind zugleich Sinnbild für die <br />simultan stattfindende Entladung emotionaler Energien bei Milliarden von <br />Menschen rund um den Globus. Hören wir hinein, hören wir in den <br />Resonanzraum dieser Welt.</p>
<p>Susken Rosenthals Projekt „5760 Minuten“ dokumentiert ebenfalls den <br />Spielverlauf der gesamten WM 2006. Ihre Fußballzeichnungen zeigen alle <br />Ballbewegungen aus der Vogelperspektive. Die konzeptuelle Serie folgt <br />den Vorgaben von Zeit (90 Minuten) und Form (Spielfeld). Wie ein <br />Seismograf wurden sämtliche Ballbewegungen simultan zum Spielverlauf vor <br />dem TV-Monitor direkt mitgezeichnet. Einzelne Spielzüge, Strategie und <br />Kräfteverhältnisse, Ecken und Tore sind ablesbar. Jede Grafik ist ein <br />authentisches Energieprofil eines konkreten Spiels. In der Summe werden <br />sie zu filigranen, rein ästhetischen Liniennetzen mit minimalen <br />Verdichtungen an Stellen vermehrter Bewegungsenergie.</p>
<p><a title="http://www.kunstpflug.de" href="http://www.kunstpflug.de/" target="_blank">www.kunstpflug.de</a></p>
<p>*2) Ausstellungseröffnung*</p>
<p>FOLLY. ORTE ZUM VERWEILEN</p>
<p>Eröffnung: Samstag, 5. Juni 2010,<br />14.00 Uhr, Wustrau, Ostprignitz, Ruppin</p>
<p>Modelle für die Wustrauer Luch von Ines Doleschal, Cècile Dupaquier, <br />Lilly Grote, Andrea Maria Krenn, Peter Kulev, Gerald Rossbach, *Tilman <br />Küntzel*, Juliane Laitzsch, Volker Leonhardt, Matthäus Thoma, Mariel <br />Poppe, Wolfgang Rempfer, Daniel Schörnig, Gaby Taplick.</p>
<p>6. Juni 2010 – 31. Juli 2010<br />Foyer Hotel &amp; Restaurant Seeschlösschen<br />Am Schloss 8 | 16818 Wustrau<br />Öffnungszeiten: täglich 12.00 – 21.30 Uhr</p>
<p>Die Projektidee Folly. Orte zum Verweilen entstand bereits 2008 aus dem <br />Wunsch der Berliner Galeristin und Kuratorin Christina Friedman, die ihr <br />seit vielen Jahren bekannte und vertraute Landschaft um das Dorf Wustrau <br />im Ruppiner Land zur Protagonistin eines Kunstfestivals zu machen. <br />Christina Friedmans Anliegen ist vor allem ein spannungsreicher Dialog <br />zwischen Kunst und Natur. So sind die künstlerischen Beiträge, <br />sogenannte „Follies“, auf Wiesen, an Feld- und Waldrändern, unter <br />Baumgruppen vorstellbar, wo sie teils diskret und zurückhaltend stehen, <br />teils aber auch als Eye-catcher platziert sind. Ihre spezifische Form, <br />sowie der Standort, sind immer auch als Einladung an den Betrachter <br />gedacht, zu verweilen, um die Erhabenheit und Stille der Landschaft zu <br />genießen, den Blick in die Ferne zu richten, etwas Unerwartetes zu <br />entdecken und vielleicht auch Fremdheit und Irritation zu fühlen.<br />Das Projekt ist als ein im Abstand von zwei Jahren wiederkehrendes <br />Kunstfestival angelegt, das unter einer stets wechselnden inhaltlichen <br />Akzentuierung, jedoch unter Beibehaltung der Grundidee „Folly“ in <br />Wustrau und Umgebung stattfindet. Neben den künstlerischen Beiträgen, <br />die jährlich neu per Ausschreibung gewonnenen werden sollen, ist eine <br />wichtige Komponente des Festivals die Einbindung in die Umgebung: <br />Workshops mit Kindern und Jugendlichen sind ebenso geplant wie ein <br />lebendiges und vielseitiges Programm von Begleitveranstaltungen und <br />Kunstervermittlungsangeboten.</p>
<p><a title="http://www.folly-projekte.de" href="http://www.folly-projekte.de/" target="_blank">www.folly-projekte.de</a></p>
<p>*3) Konzert *</p>
<p>HARBOUR SYMPHONIE</p>
<p>Reihe elektronische Musik REM<br />Bremen, 24. Juni 2010<br />Spedition am Güterbahnhof</p>
<p>&#8220;Werkl-Ich an der Wirklichkeit&#8221;<br />Elektronische Musiken, die Realitäten verändern und machen von:<br />dis.playce, Luc Ferrari, Tilman Küntzel, Light-ung, Bobo Ostertag, Akos <br />Rózmann, Luigi Russolo und wenige anderen.<br />Vierkanalig präsentiert von<br />Jan van Hasselt und Christoph Oriermann</p>
<p>*4) Ausstellungseröffnung*</p>
<p>CONTEMPORARY ART RUHR (C.A.R.) 2010,<br />Forum &amp; Medienkunst-Messe, 2.-4.Juli 2010</p>
<p>Eröffnung: Freitag, 2. Juli, 18 Uhr, Essen<br />Welterbe Zollverein, Kokerei, Mischanlage, Gebäude C 70, &amp; Salzlager,<br />The Palace of Projects, Gebäude C 88, sowie auf dem Außengelände</p>
<p>Öffnungszeiten:<br />Samstag, 3. Juli , 11:00 – 19:00 Uhr<br />Sonntag, 4. Juli, 11:00 – 19:00 Uhr<br />Kokerei Zollverein<br />Arendahls Wiese, 45141 Essen</p>
<p>* Ausgewählte MedienkünstlerInnen mit Förderflächen: Nikola Dicke,<br /> Osnabrück, Svea Duwe, Dresden, Christiane Fichtner, Bremen, Oliver<br /> Held, Köln, Janne Höltermann, Hamburg, *Tilman Küntzel, Berlin*,<br /> Adrian Lehmann, Leipzig, Nina Annabelle Märkl, München, Franziska<br /> C. Metzger, Berlin, Egbert Mittelstädt, Köln, MOOVs: Detlef<br /> Klepsch, Axel Klepsch &amp; Nils Kemmerling, Düsseldorf, Seung-Won<br /> Park, Hamburg, Gonzalo H. Rodríguez, Köln, Corinne Schneider,<br /> Blankenheim-Hüngersdorf, Tina Tonagel, Köln, Luis Valdivia,<br /> Salzburg/ Österreich, Andrè Chi Sing Yuen, Düsseldorf<br /> *<br /><a title="http://www.contemporaryartruhr.de" href="http://www.contemporaryartruhr.de/" target="_blank">www.contemporaryartruhr.de</a><br /><a title="http://www.tkuentzel.de" href="http://www.tkuentzel.de/" target="_blank"></a></p>
<p><a title="http://www.tkuentzel.de" href="http://www.tkuentzel.de/" target="_blank">www.tkuentzel.de</a></p>
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		<title>16.7. &#8211; 20 Uhr &#8211; Atelier Dürrenfeld/Geitel Köln &#8211; Sabu Toyozumi (JAP)</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/06/01/16-7-20-uhr-atelier-durrenfeldgeitel-koln-sabu-toyozumi-jap/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neue-musik.org/blog/?p=1043</guid>
		<description><![CDATA[PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE: 16. Juli 2010, Freitag Atelier Dürrenfeld/Geitel 20:00 Uhr Sabu Toyozumi (JAP) – PerkussionAngelika Sheridan – Flöte SoloCarl Ludwig Hübsch – Tuba http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm &#60;http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm&#62;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE:</p>
<p>16. Juli 2010, Freitag Atelier Dürrenfeld/Geitel 20:00 Uhr</p>
<p>Sabu <strong>Toyozumi</strong> (JAP) – Perkussion<br />Angelika Sheridan – Flöte Solo<br />Carl Ludwig Hübsch – Tuba</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm">http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm</a></span></strong></span> &lt;<span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm">http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm</a></span></span>&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mahler &#8211; Kompositionswettbewerb 2010/11 (bis 30.10.2010)</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/06/01/mahler-kompositionswettbewerb-201011-bis-31-3-30-10-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 11:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neue-musik.org/blog/?p=835</guid>
		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft, dem ORF-Radio-Symphonieorchester Wien und dem Wiener Konzerthaus schreibt der Österreichische Komponistenbund aus Anlass der Mahlerjahre 2010/2011 (150. Geburtstag, 100. Todestag) einen internationalen Kompositionswettbewerb aus, der Komponistinnen und Komponisten ohne Altersbegrenzung einlädt, noch Werke in einer Kategorien einzureichen: C. Orchester Dauer: max. 15 Min. max. Besetzung : 3/3/3/3, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit der Internationalen Gustav Mahler Gesellschaft, dem ORF-Radio-Symphonieorchester Wien und dem Wiener Konzerthaus schreibt der Österreichische Komponistenbund aus Anlass der Mahlerjahre 2010/2011 (150. Geburtstag, 100. Todestag) einen internationalen Kompositionswettbewerb aus, der Komponistinnen und Komponisten ohne Altersbegrenzung einlädt, noch Werke in einer Kategorien einzureichen:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">C. Orchester</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>Dauer: max. 15 Min.</strong></p>
<p><strong>max. Besetzung : 3/3/3/3, 4/4/3/1, 1 Pauker, 3 Schlagzeuger, 1 Harfe, 14/12/10/8/6 (Holzbläser inkl. Nebeninstrumente)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Einsendeschluss: 30.Oktober 2010</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p><strong>Partituren senden an:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p>Österreichischer Komponistenbund (ÖKB)</p>
<p>Kennwort: „Mahler-Kompositionswettbewerb 2010/2011“</p>
<p>Baumannstr. 8-10</p>
<p>1031 Wien</p>
<p><strong>Informationen:</strong></p>
<p>Tel &amp; Fax: +43(0)1/714 72 33</p>
<p>Die gesamte Ausschreibung ist zu finden unter <a href="http://www.komponistenbund.de/">www.komponistenbund.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ENSEMBLE L&#8217;ART POUR L&#8217;ART Juli/August</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/05/31/ensemble-lart-pour-lart-2010/</link>
		<comments>http://www.neue-musik.org/blog/2010/05/31/ensemble-lart-pour-lart-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 31.07. bis 8.8. ist Matthias Kaul Composer in Residence in Hitzacker bei den Sommerlichen Musiktagen. L’ART POUR L’ART wird  dort eine Uraufführung in der Besetzung FL, KB, Perc. und Tapes spielen. Über den gesamten Zeitraum wird dort  ein großes Klanglabor entstehen (vom Kühlschrank bis zur Glasharmonika), das sich täglich weiterentwickelt und  in dem Kaul täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 31.07. bis 8.8. ist Matthias Kaul Composer in Residence in Hitzacker bei den Sommerlichen Musiktagen.</p>
<p>L’ART POUR L’ART wird  dort eine Uraufführung in der Besetzung FL, KB, Perc. und Tapes spielen. Über den gesamten Zeitraum wird dort  ein großes Klanglabor entstehen (vom Kühlschrank bis zur Glasharmonika), das sich täglich weiterentwickelt und  in dem Kaul täglich ein Konzert spielt. Gäste im Labor sind u. A. Eve Risser aus Paris, Gene Coleman aus Chicago …Es gibt eine Hörwerkstatt mit Kaul und einen Festivalwalk mit musikalischen Stationen die Matthias Kaul ausrichtet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>27.9. &#8211; Köln &#8211; David Groenvold Trio &#8211; PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/05/25/27-9-koln-david-groenvold-trio-plattform-nicht-dokumentierbarer-ereignisse/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neue-musik.org/blog/?p=1080</guid>
		<description><![CDATA[PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE:Freitag Atelier Dürrenfeld/Geitel 20:00 Uhr 27 SeptemberDavid Groenvold Trio&#8212;&#8212;- http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;">PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE:<br />Freitag Atelier Dürrenfeld/Geitel 20:00 Uhr</span></p>
<p>27 September<br />David Groenvold Trio<br />&#8212;&#8212;-</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm">http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm</a></span></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>30./31.10 &#8211; Brüssel &#8211; It&#8217;s oh so choir</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/05/15/30-31-10-brussel-its-oh-so-choir/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 20:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neue-musik.org/blog/?p=1192</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 30. Oktober, und Sonntag, den 31. Oktober 2010, veranstaltet Koor&#38;Stem im Flageygebouw in Brüssel ein internationales Chorfestival für Sänger, Chöre, Dirigenten, Komponisten und alle Freunde von Vokalmusik. Im Mittelpunkt des Programms steht Chormusik aus Skandinavien, aber es wird noch viel mehr geboten. Das vollständige Programm finden Sie auf www.ohsochoir.be. Auf dem Festival ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Am Samstag, den 30. Oktober, und Sonntag, den 31. Oktober 2010, veranstaltet Koor&amp;Stem im Flageygebouw in Brüssel ein internationales Chorfestival für Sänger, Chöre, Dirigenten, Komponisten und alle Freunde von Vokalmusik. Im Mittelpunkt des Programms steht Chormusik aus Skandinavien, aber es wird noch viel mehr geboten. Das vollständige Programm finden Sie auf <a href="http://www.ohsochoir.be/">www.ohsochoir.be</a>. Auf dem Festival ist sicher für jeden etwas dabei: Konzerte, Reading Sessions, Lesungen, Workshops und eine durchgehend geöffnete Informationsmesse.</strong></h1>
<h4>Konzerte</h4>
<p>Sowohl am Samstag als auch am Sonntag erwartet Sie ein internationales Chortreffen mit u. a. Cappella Concinite (BE), Arc Sonore (BE), Amarylca (BE), Musa Horti (BE), Chœur de chambre Ishango (BE), Choeur Polyphonia de Bruxelles (BE), Kamerkoor Cantate (NL), Jeugdkoor Giocoso (NL), Cappella Breda (NL), Kamerkoor Melopöeia (NL), Nordlyskoret (DK) und Sankt Pauls Kammerkor (DK). Ein spannender Austausch von Chorkulturen ist vorprogrammiert. Die allesamt exzellenten Amateurchöre werden gemeinsam für ein qualitativ hochwertiges Programm sorgen. Den entspannenden Schlusspunkt dieser Konzerte bildet die Möglichkeit zu einem kurzen Community Singing.</p>
<p>Am Samstagnachmittag können Sie einer feierlichen Vorstellung des musikpädagogischen Projekts Attakatamoeva mit einigen Grundschulen aus dem Brüsseler Bezirk Flagey beiwohnen. Als krönenden Abschluss des Festivals gibt am späten Nachmittag des 31. Oktober der Vlaams Radio Koor unter der Leitung von Bo Holten ein Konzert.</p>
<h4>Programm</h4>
<p>Wir haben ein aktives und abwechslungsreiches Programm mit Workshops, Reading Sessions und Lesungen von u. a. Bo Holten (DK), Mats Nilsson (SWE), Kurt Bikkembergs (BE), Michael Bojesen (DK), Louis Buskens (NL), Sandra Milliken (AUS) und Lucien Posman (BE) zusammengestellt. Diese Dirigenten und/oder Komponisten stehen bereit, um Ihnen ein großartiges Gesangserlebnis und zahlreiche Entdeckungen aus dem niederländischen, flämischen, schwedischen und dänischen Chorrepertoire zu ermöglichen.</p>
<p>Auch junge Komponisten bekommen auf dem It&#8217;s oh so choir eine Bühne. 15 junge Talente aus Estland, Deutschland, Spanien, Belgien, Dänemark, Polen, Norwegen und der Schweiz schickten vorab Werke ein. Vier von ihnen werden in Kürze von einer internationalen Jury, bestehend aus Rainer Held (SWZ), Michaël Scheck (BE), Eva Kollar (HUN) und Vic Nees (BE), ausgewählt. Diese Werke werden im Zuge einer öffentlichen Probe vom flämischen „Botschafterchor“ Aquarius unter der Leitung von Marc Michaël De Smet aufgeführt. Dabei werden diverse Aspekte der Komposition besprochen. Ein spannender didaktischer Prozess, an dem die jungen Komponisten, die Jury und die Zuhörer aktiv beteiligt sind.</p>
<h4>Weitere Informationen</h4>
<p>Alle Informationen finden Sie auf <a href="http://www.ohsochoir.be/">www.ohsochoir.be</a>. Abonnieren Sie unseren RSS-Feed (<a href="http://feeds.feedburner.com/ohsochoir">http://feeds.feedburner.com/ohsochoir</a>), um immer über die aktuellsten Festivalneuigkeiten informiert zu sein, und werden Sie Fan unserer Facebook-Seite: <a href="http://www.facebook.com/ohsochoir">http://www.facebook.com/ohsochoir</a></p>
<p> </p>
<p><strong>Koor&amp;Stem vzw</strong></p>
<p>Zirkstraat 36</p>
<p>B-2000 Antwerpen</p>
<p>T. +32 (0)3 237 96 43</p>
<p><a href="http://www.koorenstem.be/">www.koorenstem.be</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>VIII SYMPHONY COMPOSITION CONTEST FOR BANDS “CITY OF TORREVIEJA” (bis 31.10.2010)</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/05/15/viii-symphony-composition-contest-for-bands-%e2%80%9ccity-of-torrevieja%e2%80%9d-bis-31-10-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 16:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wettbewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[VIII SYMPHONY COMPOSITION CONTEST FOR BANDS “CITY OF TORREVIEJA”.   The municipal cultural institute, ‘Joaquin Chapaprieta’ has organised the (eighth) annual ‘SYMPHONY COMPOSITION CONTEST – CITY OF TORREVIEJA’ which will take place under the following rules:   RULES. 1.    All those composers who wish to participate may do so. 2.    The compositions should be original and unedited and not [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">VIII SYMPHONY COMPOSITION CONTEST FOR BANDS “CITY OF TORREVIEJA”.</span></strong></p>
<p> </p>
<p>The municipal cultural institute, ‘Joaquin Chapaprieta’ has organised the <strong><span style="text-decoration: underline;">(eighth)</span></strong> annual <span style="text-decoration: underline;">‘SYMPHONY COMPOSITION CONTEST – CITY OF</span> <span style="text-decoration: underline;">TORREVIEJA’</span> which will take place under the following rules:</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">RULES</span>.</p>
<p>1.    All those composers who wish to participate may do so.</p>
<p>2.    The compositions should be original and unedited and not be a copy, modification or a version of any existing composition nor have been previously published through any media. Any entry which has been, or appears to have been previously presented to the public or received its ‘premier’ outside of this competition may be disqualified by the decision of the jury. The composition should have a duration of more than fifteen minutes and less than twenty minutes.</p>
<p>3.    The content of the work, as well as its form, shall be of ‘free choice’ and arranged for the instruments detailed in the attached annex. It should be noted that the jury will expect the use of <strong>ALL</strong> of the instruments listed in the annex except those which are indicated as optional. <strong>Failure to comply with this rule could result in the disqualification of the entry.</strong></p>
<p>4.    Works should be submitted in quintipulate on paper size DIN A3, and accompanied by the individual material (partichelas) of the corresponding part for each of the instruments as detailed in the annex.</p>
<p>The individual material (or partichelas) of the work may be sent optionally on a CD (in PDF archives), in order to reduce the cost of shipping by the composer.</p>
<p>Together with the work and the individual material submitted, which should not bear either the name nor known pseudonym of the composer but merely a chosen title, should be enclosed a separate, sealed envelope which is clearly marked on the outside with the chosen title of the work. Within this envelope should be enclosed details of the composer: name, surnames, address, copy of national identity document or passport, telephone number and electronic mail address if applicable. <strong>Any non-compliance of this rule may lead to disqualification.</strong></p>
<p>5.    All entries must be received by 31<sup>st</sup> October 2010 and the jury’s decision will be announced before the end of the year 2010.</p>
<p>6.    Entries should be sent, within the specified time, to:</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p align="center"><strong>INSTITUTO MUNICIPAL DE CULTURA</strong></p>
<p align="center"><strong>“JOAQUIN CHAPAPRIETA TORREGROSA”</strong></p>
<p align="center"><strong>AYUNTAMIENTO DE TORREVIEJA</strong></p>
<p align="center"><strong>PLAZA DE LA CONSTITUCION, NUM. 5</strong></p>
<p align="center"><strong>03181 &#8211; TORREVIEJA (ALICANTE) &#8211; SPAIN.</strong></p>
<p> </p>
<p>7.     <span style="text-decoration: underline;">PRIZES</span>:</p>
<p>7.1.          A single prize of fifteen thousand euros (15,000€) will be offered to the winner.</p>
<p>7.2.          The prize will be subject to taxes according to law. This will apply both to Spanish nationals as well as non Spanish competitors regardless of their place of residence.</p>
<p>8.     The jury which will decide the winning entry will be composed of five members, all recognised within the world of music and nominated by the Ayuntamiento de Torrevieja (Town Council).</p>
<p>9.         The prize-winning composition will receive its “PREMIER” during a special concert by the <strong>“UNION MUSICAL TORREVEJENSE” (</strong><a href="http://www.unionmusicaltorrevejense.com/">www.unionmusicaltorrevejense.com</a><strong>)</strong> sometime during the first semester of 2011.</p>
<p>9.1.  Regardless that the rights of ownership of the entry will remain with the author, he /  she, in accordance with the rules of this competition, will be obliged to ensure that, in any future publication of the composition, the winning entry will be publicised with the following annex: “PRIZEWINNER OF THE VIII ANNUAL SYMPHONY COMPOSITION CONTEST “CIUDAD DE TORREVIEJA”. 2010.</p>
<p>10.  All other works submitted and not deemed to be the winner will be kept by the ‘Ayuntamiento’ of Torrevieja for a period of three months from the date of the publication of  jury’s decision, after which the composers may collect their entries in person or by sending an authorised representative.</p>
<p>11.  The competition shall be declared void if the jury should decide that the standard required has not been reached.</p>
<p>12.  The submission of any entry to this competition shall be considered as a full acceptance by the competitor of these rules. Any decision by the jury, with regards to the winning entry or any other matter relatining to this competition, shall be considered as final.</p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>ANNEX TO RULE 3</strong></p>
<p> </p>
<p>Piccolo</p>
<p>Flute 1,2</p>
<p>Oboes  1,2,</p>
<p>English Horn</p>
<p>Bassoons 1,2,</p>
<p>Clarinet E Bemol</p>
<p>Clarinet  B Bemol Solo and 1º</p>
<p>Clarinet B Bemol  2º 3º</p>
<p>Bass Clarinet</p>
<p>Sax Sopr B Bemol</p>
<p>Alt Sax  E Bemol 1,2</p>
<p>Tenor Sax B Bemol 1,2</p>
<p>Bariton Sax E Bemol</p>
<p>Bass Sax (Opcional)</p>
<p>Horn  F  1,2,3,4</p>
<p>Trumpets B Bemol 1,2,3,4</p>
<p>Flügelhorn B Bemol 1, 2 (Fliscorno)</p>
<p>Trombone 1,2,3 y 4    (Trombone 4º may be replaced by Bass Trombone)</p>
<p>Euphonium B bemol 1, 2 (Bombardino)</p>
<p>Tubas in C</p>
<p>Violoncello</p>
<p>String Bass</p>
<p>Piano (Opcional)</p>
<p>Arpa (Opcional)</p>
<p>Timpani</p>
<p>Percusión</p>
<p> </p>
<p><strong>IMPORTANT NOTE</strong>:</p>
<p><strong>The spirit and intention of this competition is that the entries should be suitable for playing by musician members of a “Banda Sinfónica”, (as understood in Spain). Works which do not strictly meet this criteria may be disqualified.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>WINNERS OF PREVIOUS COMPETITIONS:</strong></p>
<p>1<sup>st</sup> Edition: “SINFONIA HAMLET” by D. Santiago Quinto Serna (Spain) (2003).</p>
<p>2<sup>nd</sup> Edition: “CUMBRE DE MASADA” by D. José Miguel Fayós Jordán (Spain) (2004).</p>
<p>3<sup>rd</sup> Edition: “VENTS DEL GARBI” by D. José Miguel  Martínez Giménez (Spain) (2005).</p>
<p>4<sup>th</sup> Edition: “FANTASIA PER LA VITA E LA MORTA” by D. Bert Apermont (Belguim) (2006).</p>
<p>5<sup>th</sup> Edition: PRIZE NOT AWARDED (2007).</p>
<p>6<sup>th</sup> Edition: “ELEMENTS” by Pablo Anglés Galindo (Spain) (2008).</p>
<p>7<sup>th</sup> Edition: “CASTELO DO INFERNO” by Ferrer Ferran (Spain)(2009).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Johannes Fritsch +</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/05/12/johannes-fritsch/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 18:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Johannes Fritsch 27. Juli 1941 – 29. April 2010 ein Nachruf auf den langjährigen ersten Vorsitzenden des INMM Am 29. April starb der Komponist, Lehrer und Verleger Johannes Fritsch im Alter von 68 Jahren in Bonn. Wir trauern um einen einzigartigen, großzügigen Menschen und Freund. Er wird uns nicht nur durch sein Werk und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Prof. Johannes Fritsch </strong></p>
<p><strong>27. Juli 1941 – 29. April 2010 </strong></p>
<p><strong>ein Nachruf auf den langjährigen ersten Vorsitzenden des INMM</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Am 29. April starb der Komponist, Lehrer und Verleger Johannes Fritsch im Alter von 68 Jahren in Bonn. Wir trauern um einen einzigartigen, großzügigen Menschen und Freund. Er wird uns nicht nur durch sein Werk und unermüdliches Wirken für die Sache der Neuen Musik in Erinnerung bleiben. Wir erinnern uns auch mit Dankbarkeit an seine menschliche Integrität, seinen Humor, seine Zuverlässigkeit und die Beharrlichkeit, mit der er auch für unpopuläre Randgebiete der zeitgenössischen Musik, die nicht im etablierten Verlags- und Konzertleben Fuß fassen konnten, eintrat. Sein umfassendes Wissen und sein großer Bildungshorizont, der weit über die Belange der Musik hinausreichte, machten ihn zu einem faszinierenden, Respekt einflößenden Lehrer. Mit Johannes Fritsch und seinen lebenslangen Aktivitäten verlässt uns auch eine wichtige Facette in der Vielfalt des heutigen Musiklebens.</p>
<p> </p>
<p>Geb. am 27. Juli 1941 in Bensheim-Auerbach an der Bergstraße, studierte Johannes Fritsch an der Universität und der Musikhochschule in Köln Musikwissenschaft, Soziologie, Philosophie, Viola und Komposition bei Bernd Alois Zimmermann. Von 1965 – 70 war er Mitglied des Stockhausen Ensembles und konzertierte mit diesem weltweit.</p>
<p>Als Komponist erhielt Johannes Fritsch zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Preis der Biennale Paris, den Robert Schumann Preis der Stadt Düsseldorf und ein Stipendium in der Villa Massimo Rom. Seine Werke wurden und werden nahezu in aller Welt in bedeutenden Festivals und Konzertreihen gespielt. Viele wurden von Rundfunkanstalten produziert und  sind auf CD erschienen.</p>
<p>In den Jahren 1970 und 1971 gründete Johannes Fritsch zusammen mit den Komponisten Rolf Gehlhaar und David Johnson das Feedback Studio und den Feedback Studio Verlag, den ersten Deutschen Komponistenverlag. Studio und Verlag wurden zur Wirkungsstätte des Verlegers, Autors, Herausgebers und Veranstalters Johannes Fritsch. Hier publizierte er seine Werke und die von 20 weiteren Komponisten, die Feedback Papers, Bücher zu Weltmusik Kongressen und CDs. In den Räumen des Feedback Studios veranstaltete er mehr als 30 Jahre lang kleine Konzerte, die so genannten Hinterhausmusiken. Sie waren ein Forum für neuste Strömungen der zeitgenössischen Musik und eine wichtige Station auf den Konzertreisen vieler Komponisten und Musiker aus anderen europäischen Ländern und Kontinenten.</p>
<p>Der Lehrer<strong> </strong>Johannes Fritsch unterrichtete ein breites Spektrum an Fächern an verschiedenen Institutionen: natürlich Komposition, aber auch Musiktheorie, Analyse, Musikästhetik, Musiksoziologie, Improvisation, allgemeine Harmonik u. a. Sein Weg als Lehrer führte vom Konservatorium der Stadt Köln zur Akademie für Tonkunst in Darmstadt. Hier lernte er seine zweite Frau, Prof. Dr. Ingrid Fritsch, kennen, die damals Klavier studierte und später Musikwissenschaftlerin und Japanologin wurde. Auch ihre Eheschließung 1974 und die Geburt ihrer Tochter Lena Fritsch, 1982, fallen noch in diese „Darmstädter Zeit“.</p>
<p>1984 wurde Johannes Fritsch an die Musikhochschule Köln berufen, wo er als Professor für Komposition lehrte. Er war Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen und arbeitete von 1974 bis 1998, also fast 25 Jahre, im Vorstand des Darmstädter Institutes für Neue Musik und Musikerziehung, viele Jahre davon als erster Vorsitzender.</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">KOMPONIST</span></p>
<p>Das kompositorische Schaffen von Johannes Fritsch ist vielschichtig und schwer zu erfassen. Geprägt durch die abendländische Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur Moderne, durch Komponistenpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts so unterschiedlich wie Bernd-Alois Zimmermann, Karlheinz Stockhausen und Morton Feldman und durch ein tiefes Interesse an außereuropäischer Musik hat Fritsch über 127 Werke für alle Besetzungen und Gattungen geschrieben. Seine Musik ist außerordentlich vielfältig und richtet ihren Fokus fast von Stück zu Stück auf unterschiedlichste inhaltliche, kompositionstechnische, philosophisch-ästhetische oder strukturelle Aspekte. Man mag sich fragen, warum Fritsch, der in zahlreichen seiner Stücke eine eigene Musiksprache gefunden hatte, sich diese nicht als Markenzeichen zu Eigen machte und fortan Musik im Stile Fritschs produzierte.</p>
<p>Er tat es nicht und suchte in seinen Kompositionen immer wieder neue Herausforderungen und Unbekanntes. Er verarbeitete musikalische Einflüsse und Eindrücke aus unterschiedlichsten Zeiten und Kulturen, und ließ Klangwelten, die er sich kompositorisch einmal erschlossen hatte, in der Regel schnell wieder hinter sich, um sie bestenfalls Jahre später noch einmal aufzusuchen und unter veränderten Voraussetzungen erneut zu durchdringen. War es Desinteresse, auf bereits ausgetretenen Pfaden zu wandeln oder verbergen sich hinter der Wandelbarkeit seines Werkes die eigenen Zweifel an allem, was aus der Sphäre der Ideen und Gedanken eine konkrete und endgültige Form angenommen hat?</p>
<p>Johannes Fritsch schuf Werke elektronischer Musik, z. B. 1964 die Komposition <em>Fabula Rasa</em>. Es ist abstrakte, ungemein kraftvolle Musik, von der Fritsch sagte, sie hätte Entsprechungen zu archetypischen Prozessen in der Natur, wie Stürme oder Gewitter. Unter völlig anderen ästhetischen Prämissen entstand die ebenfalls elektronische Komposition <em>Modulation IV</em> von 1968. In ihr werden nahezu ausschließlich konkrete Klangereignisse, Außenaufnahmen und bereits existierende klassische und populäre Musik bis hin zu einer James Bond Titelmelodie (<em>Du Lebst nur zweimal</em>) zu einer dichten Collage verwoben. Es  ist eine radikale Abkehr vom puristischen Erzeugen elektronischer Klänge am Sinustongenerator, ein Hineinhorchen in die schrille, lebendige, aber auch verstörende Welt zwischen Attraktion und Ablehnung.</p>
<p>Ein weiteres Thema in Fritschs Werk ist seit den frühen 60er Jahren die Verwendung von Live-Elektronik, beispielsweise in der Komposition <em>Partita </em>von 1965/66 für Viola, Kontaktmikrofone, Filter und Regler. Gleich drei Musiker bedienen das live-elektronische Instrumentarium, das die Klänge des einzelnen Violaspielers moduliert und in verfremdeten Kanons reproduziert.</p>
<p>Trotz der Konzentration auf sein kompositorisches Schaffen blieb Johannes Fritsch zeitlebens Musiker und Improvisator. Er entwickelte eine eigene Form der strukturierten Improvisation oder die Improvisationskomposition. Das prominenteste dieser Werke ist sicher <em>Violectra</em>, ein Stück für Viola d´Amore und Synthesizer, das Fritsch seit 1971 in vielen Ländern Europas, in Amerika und Japan aufgeführt hat. Die zahlreichen Aufnahmen dokumentieren den Weg eines Werks durch 35 Jahre Musikgeschichte und ästhetischen Wandel. Der Kern der Komposition &#8211; das tonale Zentrum, aufgespalten im Prisma der Ringmodulation, die langsamen musikalischen Prozesse im Kontrast zum energiegeladenen Tremolospiel, oft bis zur Erschöpfung &#8211; ist immer erkennbar. Seine musikalische Ausgestaltung ist allerdings wechselhaft und spiegelt Fritschs Auseinandersetzung mit Themen der Zeit und ästhetischen Moden. <em>Violectra </em>ist eine Art klingende Selbstbiographie des improvisierenden Komponisten.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt in Fritschs Werk ist die Interkulturalität. Die ersten Stücke, die sich diesem Thema annehmen sind <em>Kyo Mu</em> für Shakuhachi und Tonband von 1982 und <em>Nagori </em>für Shamisen und Stimme von 1987.</p>
<p>In einer Vielzahl seiner Stücke komponiert Fritsch mit bereits existierender Musik oder inhaltlich aufgeladenem klanglichen Material. Er arbeitet mit präzisen oder stilistisch assoziativen Zitaten aus Klassik, Pop, Jazz und schafft eine Metakomposition durch neues Verknüpfen bereits formulierter musikalischer Inhalte. Dieses gewichtige Thema in Fritschs Werk findet sich in zahlreichen seiner Kammermusiken, aber auch in allen Orchesterwerken in unterschiedlicher Ausprägung. Zuerst in <em>Akroasis</em> von 1966/68, zuletzt im <em>Konzertstück für zwei Schlagzeuger und Orchester</em> von 1999. Hier sind zu verwischten Erinnerungen aus der abendländischen Musikgeschichte auch Texte aus dem I Ging, Vogelstimmen, drumcomputer und das Schnarren mechanischer Spielzeuge zu hören – ein riesiger Brückenschlag vom Alltäglichen zum Besonderen, vom Profanen zum Heiligen. Diese Werke sind Musik für den gebildeten Hörer. Denn wer die vielfältigen, teilweise versteckten Zitate nicht erkennt, dem entgehen wichtige Aspekte in der beziehungsreichen Gesamtdramaturgie des Werks.</p>
<p>Mindestens so wesentlich für sein Werk wie die eben beschriebene Metakomposition ist Fritschs Auseinandersetzung mit verschiedenen Tonsystemen, mit Mikrotonalität und reiner Stimmung<em> </em>oder sagen wir: mit der Schnittmenge von Tönen und Zahlen. Am deutlichsten tritt dieser Aspekt in zwei Werken aus dem Jahr 1973 hervor: In <em>Musica Mundana,</em> einer Transposition der Planetenbahnen in den Hörbereich und in <em>Übersetzung von Emotion in Proportion, </em>einem Orgelwerk in 7 Teilen. Aber auch im <em>Streichtrio 2006</em> erweitern rein gestimmte 5., 7. und 11. Obertöne die Skala der chromatisch temperierten Intervalle.</p>
<p>Das <em>Streichtrio 2006</em> verweist aber noch auf einen weiteren Aspekt, der Fritschs Musik seit den 80er Jahren zunehmend bestimmt. Es ist die Reduktion des Materials, die Beschränkung auf das Wesentlichste, das nötig ist, um einer Komposition Form und Gestalt zu geben und die glasklare Artikulation desselben. Wiederholungen abgeschlossener Gedanken, die fast übergangslos nebeneinander stehen, vollkommene Durchhörbarkeit, kein Verstecken hinter komplexen Konstruktionen, langsame Tempi, einfache Rhythmen und keinerlei Zeitdruck zeichnen dieses Komponieren aus.</p>
<p>So schreibt Johannes Fritsch im Vorwort zum <em>Damals-Tryptichon</em> von 1992 für 3 Stimmen und 6 Instrumente von der „Klarheit und Bescheidenheit, nur das Notwendigste und Richtigste zu sagen und diesen Inhalt in die angemessene Form zu bringen – so wie der <em>Damals</em>-Text von Beckett mit all seinen Wiederholungen und Variationen es unnachahmlich geleistet hat.“</p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">AUTOR UND VERLEGER</span></p>
<p>Johannes Fritschs Aktivitäten als Autor, Verleger, Herausgeber, Veranstalter und damit als Mitgestalter des Kölner und des Deutschen Musiklebens sind eng verflochten mit dem Kölner Feedback Studio Verlag. In zwei Etagen eines Hinterhauses im Kölner Belgischen Viertel befanden sich die Verlagsräume und das Aufnahmestudio, das gleichzeitig als Veranstaltungsraum für die Hinterhausmusiken diente. Heute würde man diesen Ort wohl als „Zentrum der Musikvermittlung“ bezeichnen. Aber vor vierzig Jahren, als Fritsch diese Arbeit im Dienste der Vielfalt der zeitgenössischen Musik begann, war der Begriff der „Musikvermittlung“ noch lange nicht vom kulturpolitischen Sprachgebrauch geprägt.</p>
<p>Das Verlagsprogramm des ersten Deutschen Komponistenverlags besteht heute aus ca. 300 Titeln von 20 Urhebern. Es vereint ohne kommerzielle Präferenzen etablierte Komponisten und Außenseiter der zeitgenössischen Musik unter der Prämisse der künstlerischen Originalität und Qualität. Unter den ersten Verlagsautoren finden sich die Namen Klarenz Barlow, Michael von Biel, Peter Eötvös, Rolf Gehlhaar, David Johnson, Messias Maiguashca und John McGuire.</p>
<p>Seit 1971 fanden im Feedback Studio gut 150 „Hinterhausmusiken“ statt: Portraitkonzerte junger Komponisten der Kölner und der internationalen Avantgarde, Vorträge und Workshops von Komponisten und Interpreten Neuer Musik und Konzerte mit außereuropäischer Musik. In diesem Zusammenhang sei auch auf die Weltmusikkongresse aus den 70er und 80er Jahren verwiesen, die das Feedback Studio in Kooperation mit der AG Musik in Ostwestfalen-Lippe und dessen Leiter Peter Ausländer veranstaltete. Die Publikationen und Konzertmitschnitte dieser Kongresse sind heute noch ein reicher Fundus von ebenso authentischen wie differenzierten Darstellungen der Musik anderer Kulturen.</p>
<p>Das Feedback Studio und der Herausgeber Johannes Fritsch publizierten 35 Jahren lang eine eigene Schriftenreihe, die Feedback Papers. Die Reihe umfasst 46 Hefte und Bücher und zeichnet eine Geschichte der Neuen Musik abseits der philharmonischen Hauptwege und etablierten Festivals. In den letzten Tagen erschien in dieser Reihe das Buch <em>Musik und Sprache, literarische Aspekte in den Kompositionen von Johannes Fritsch</em> von Oxana Omeltschuk.</p>
<p>Johannes Fritsch selbst ist Autor von 36 längeren Texten und Essays zu kompositionstechnischen, musikästhetischen und musiksoziologischen Themen. Viele davon sind in den Feedback Papers erschienen und wecken das Interesse des Lesers mit Titeln wie <em>Die Erschaffung der Weltseele in Platons Timaios</em>, <em>Die Tonalität des Harry Partch</em>, <em>Musik und Kybernetik</em>, <em>Musik und Symmetrie</em> oder <em>Mickey-Mouse-Assoziationen</em>. Vor drei Wochen erschienen seine gesammelten Schriften, Vorträge, Interviews und Werkkommentare (1964-2006) beim Schot Verlag in einem Band mit dem Titel <em>Über den Inhalt von Musik.</em></p>
<p> </p>
<p><span style="text-decoration: underline;">LEHRER</span></p>
<p>Der Lehrer Johannes Fritsch war der Vielfalt der zeitgenössischen Musik gegenüber offen und aufgeschlossen. Ihn interessierte aufrichtig die Musik Anderer. Viele Facetten außereuropäischer Musik waren ihm bekannt und geschätzt. Ästhetische Gegenpole wie Schönberg, Stravinsky, Stockhausen, Zimmermann, Rihm, Zimmermann (Walter), Cage, Boulez, Feldman und Partch waren ebenso Gegenstand seines Unterrichts wie Obertongesang der Mongolei, nordindische Kunstmusik, indonesisches Gamelanorchester oder japanische Shakuhachi Musik. In seinen Lehrveranstaltungen wurde über die Schriften von Dahlhaus und Adorno sowie von mittelalterlichen Gelehrten und altgriechischen Philosophen diskutiert und gestritten. Neben Analysestunden und Seminaren zu vielfältigen Themen der Neuen Musik unterrichtete er so entgegengesetzte Fächer wie Improvisation und Musikästhetik oder ein Fach namens „Allgemeine Harmonik“ in dem über Zahlen und Schwingungsverhältnisse gegrübelt wurde.</p>
<p>Zu offen, zu informiert und gebildet, als dass er Rezepte für richtiges oder falsches Komponieren lehren konnte, förderte Johannes Fritsch insbesondere die Eigenart eines jeden Schülers. Und die äußerst unterschiedliche Musik von z. B. Georg Hajdu, hans. w. koch, Sigfried Koepf, Harald Münz, Oxana Omeltschuk, Markus Schmickler, Volker Staub, Andreas Wagner und Caspar Johannes Walter ist ein Beleg für den Lehrer, der seine Schüler darin unterstützt, das Eigene zu finden und auszudrücken. Wie kaum ein Anderer hatte er die Gabe, das Potenzial und den individuellen künstlerischen Weg des einzelnen Schülers zu erkennen und zu fördern.</p>
<p>Komplexe Fragen beantwortete er selten aus der Perspektive der eigenen Meinung, sondern mitunter durch Verweise auf noch komplexere Literatur: „Wenn Sie sich mit dem Verbindenden zwischen den Künsten beschäftigen wollen, dann lesen Sie doch Cassirers <em>Philosophie der Symbolischen Formen</em>“, oder: „in der <em>Mythologica</em> von Claude Lévi Strauss gibt es hochinteressante Ausführungen über den Sprachcharakter der Musik“, oder: „im <em>Timaios</em> und im<em> Staat </em>sind Platons wichtigste Gedanken zur Weltenharmonie formuliert.“ Auf diese Weise lernten seine Schüler Bücher und Denker kennen, die ein Leben lang faszinieren.</p>
<p> </p>
<p>Ich habe Johannes Fritsch als einen äußerst großzügigen Menschen kennen gelernt, der auch außerhalb des Unterrichts, in Mittagspausen oder nach Konzerten gerne mit seinen Studenten zusammen war und häufig alle ohne großes Aufheben einlud. Er war ein Professor, der ganz selbstverständlich jede Arbeit machte, Konzerteinladungen und Programme kopierte, frankierte oder Adressen klebte, der nach Konzerten Lautsprecher, Instrumente und Notenpulte schleppte oder bei Hinterhausmusiken das teilweise spärliche Publikum mit Handschlag begrüßte. Er war ein Komponist und Verleger, der sich für die Sache und die Menschen, die er schätzte, stark machte, ohne hierdurch einen eigenen Gewinn zu erzielen.</p>
<p>Johannes Fritsch hatte auch zeitlebens einen Hang zum Unkonventionellen, vielleicht sogar zum Subversiven. Er hatte Respekt vor Menschen, die in kein Schema passten und keinem geradlinigen Lebens- und Karriereweg folgten. Er nannte sie liebevoll „Originale“, Einzelne eben, von denen es keine Kopien oder Serien gab. So publizierte der hoch gebildete Musik-Akademiker auch ein Buch über Straßenmusik in Köln.</p>
<p>Ich erinnere mich gerne an die Improvisationsstunden, die er in die Hügellandschaft des Odenwaldes verlegte. Ein Hörraum ohne Wände in dem sich Musik und Umweltgeräusche aus verschiedenen Richtungen vermischten und durchdrangen. Die Kursteilnehmer schlugen sich improvisierend und lauschend in die Büsche, stolperten durch das Unterholz und fanden, wenn der Orientierungssinn nicht versagte, nach einigen Stunden bei Einbruch der Dunkelheit auf einer Lichtung zusammen, wo Fritsch seine Schüler durch Schläge auf  einen Backblechgong wieder zusammenrief – das Backblech erzeugte, nebenbei bemerkt, unharmonische Obertonspektren.</p>
<p> </p>
<p>Johannes Fritsch starb am 29. April 2010 nach langer und schwerer Krankheit in Bonn.</p>
<p>Wir trauern um einen großen Künstler und einzigartigen Menschen. Er hat Spuren in unserer Erinnerung, in unserem Handeln und in unseren Herzen hinterlassen und wir sind dankbar für die lehrreichen, inspirierenden, andächtigen und auch unbeschwerten Stunden, die wir in seiner Gegenwart verbringen durften.</p>
<p> </p>
<p>für den Vorstand des INMM</p>
<p>im Mai 2010</p>
<p>Volker Staub</p>
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		<title>PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 15:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ort für Experiment und Wagnis in aktueller MusikDie PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE existiert seit 2004.  Zunächst zu Gast im kleinen Büro der „Kunstkontakte“, in der Ritterstrasse, mit grosser Fensterfront zur Strasse, findet die Reihe seit Mitte 2005 im gemeinsamen Atelier der Künstler Ulrike Geitel und Ulrich Dürrenfeld, in einem Hofgebäude in Köln-Ehrenfeld, statt.   Eine hervorragende Akkustik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: medium;"><strong>Ort für Experiment und Wagnis in aktueller Musik<br /></strong></span><br />Die PLATTFORM NICHT DOKUMENTIERBARER EREIGNISSE existiert seit 2004.  <br />Zunächst zu Gast im kleinen Büro der „Kunstkontakte“, in der Ritterstrasse, mit <br />grosser Fensterfront zur Strasse, findet die Reihe seit Mitte 2005 im gemeinsamen <br />Atelier der Künstler Ulrike Geitel und Ulrich Dürrenfeld, in einem Hofgebäude in Köln-Ehrenfeld, statt.  </p>
<p>Eine hervorragende Akkustik und der geschützte Rahmen haben sich als fruchtbarer <br />Boden für spannende Kolaborationen internationaler Musikerinnen und Musiker erwiesen. <br />Gäste aus Japan, dem Libanon, den USA, und dem gesamten Europa waren zu Gast, <br />meist in musikalischer Begegnung mit Musikern aus Köln.</p>
<p>Unter Improvisierenden Musikern und Musikerinnen hat die Plattform inzwischen <br />einen hervorragenden Ruf, wie die hochklassige Gästeliste zeigt.<br />Darüber hinaus gibt es immer wieder Präsentationen von Neuer Musik, <br />zB Wandelweiser Komponisten im Januar 2007, Neuen Chanson wie z.B. von Christina Messner,  <br />Neuen Projekten wie seinerzeit das Mollsche Gesetz oder Sebastian Gramss`Mad Michel im Programm. <br />Die Kuratierung des Programms betreibt der Musiker und Komponist Carl Ludwig Hübsch in <br />Einvernehmen mit seinen Gastgebern, dem Künstlerpaar Ulrike Geitel/Ulrich Dürrenfeld, im<br />Rückgriff auf seine in eigenen Konzertreisen geknüpften internationalen Kontakte.<br />Sämtliche Eintrittsgelder gehen direkt an die Musiker.</p>
<p>Die Gastgeber Dürrenfeld und Geitel sorgen bei jedem Konzert für das leibliche Wohl der <br />Gäste und stellen den Konzertraum.  Ein eindrucksvolles Bebilderung dieser Reihe findet <br />sich der Homepage von Ulrich Dürrenfeld, der das Programm mit einer Fotodokumentation begleitet.</p>
<p><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm">http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm</a></span></strong></span> &lt;<span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm">http://www.ulrich-duerrenfeld.de/konzert.htm</a></span></span>&gt; </p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />Hintergrund:</p>
<p>In einer grösseren Stadt wie Köln braucht eine vitale Musikszene Orte, <br />an denen Wagnis und Experiment mit Selbstverständlichkeit geschätzt werden.<br />An den ursprünglich solchen Zwecken gewidmeten Orten beginnen heute der <br />Verteilungsdruck und das marktwirtschaftliche Denken, Einfluss auf die Inhalte<br />zu nehmen. Publikumszahlen sind unzuverlässiger als früher, die musikalische<br />Mode ändert sich schneller, Institutionen haben hohe Selbsterhaltungskosten.<br />In solch einer Situation besteht die Gefahr, dass auch Musik(er)findungen <br />mittels leichter vermarktbarer Oberflächengestaltung dem Markt hinterher-entwickelt <br />werden, statt im ureigensten künstlerischen Ausdruck alternative Modelle zu ermöglichen. </p>
<p>Solch ein Reservoir zu erhalten und zu entwickeln, das in die „arivierteren“ Orte der <br />Musikpräsentation hineinwirkt, ist Ziel und Inhalt der Plattform Nicht Dokumentierbarer <br />Ereignisse, ganz im Einklang mit der einstmals den Kölner Ruf prägenden Tradition <br />solcher Orte (zB Beginner Studio, Rhenania etc)</p>
<p><em>Zum Beispiel:<br />Im Frühjahr 2007 spielten Antoine Beuger und Markus Kaiser (Wandelweiser Komponisten, Düsseldorf), <br />Chris Heenan und Michael Vorfeld (USA/Berlin), Ulrich Phillipp, Benoit Cancoin und Joker Nies (Wiesbaden/ Frankreich/Köln), <br />Claus van Bebber und Martin Klapper (Kalkar/Tschechei), Tatsuya Nakatani, Peter Jaquemyn, <br />Frank Gratkowski (USA/ Belgien; Köln), Thomas Lehn und Gino Robair (Köln/USA),sowie Angelika Sheridan, <br />Georg Wolf, Wolfgang Schliemann und Hans Schneider (Köln/Wiesbaden/Langgöns/ Leverkusen).</em></p>
<p><em></em><br />Carl Ludwig Hübsch            Tel :  ++49 221 529 471                                                                      <br />Sachsenbergstr.3<span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><br /></span></span>51 063 Köln</p>
<p>Home: <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.clhuebsch.de/">http://www.clhuebsch.de</a></span></span> </p>
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