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	<title>Veranstaltungshinweise &#187; &#8216;Die MusikVermittler&#8217;</title>
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	<description>vom Institut für Neue Musik und Musikerziehung e.V.</description>
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		<item>
		<title>workshops Musikvermittlung &#8211; Köln &#8211; 4.9. (Schwerpunkt Musiktheater) und 13.9. (Le Quan Ninh)</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/08/20/workshops-musikvermittlung-koln-4-9-schwerpunkt-musiktheater-und-13-9-le-quan-ninh/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA['Die MusikVermittler']]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Musikvermittler, hiermit möchten wir Sie/euch zu unseren nächsten beiden Workshops im Rahmen von ON-Neue Musik Köln herzlich einladen. Infos: Büro für Konzertpädagogik Tel.: 0221/3562410 www.on-basis.de Beide Workshops sind kostenfrei! Beste Grüße Monika Winterson Workshop 4 SCHWERPUNKT MUSIKTHEATER „Zu Hilfe &#8211; James!“ Hilfsfiguren in inszenierten Kinderkonzerten Sa. 4. September 2010, 10 &#8211; 17 Uhr Ort:Alte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Musikvermittler,</p>
<div>
<div>hiermit möchten wir Sie/euch zu unseren nächsten beiden Workshops im Rahmen von ON-Neue Musik Köln herzlich einladen.</div>
<div>Infos:</div>
<div>Büro für Konzertpädagogik</div>
<div>Tel.: 0221/3562410</div>
<div><a title="http://www.on-basis.de" href="http://www.on-basis.de/" target="_blank">www.on-basis.de</a></div>
<div>Beide Workshops sind kostenfrei!</div>
<div>Beste Grüße</div>
<div>Monika Winterson</div>
<div>Workshop 4</div>
<div>SCHWERPUNKT MUSIKTHEATER</div>
<div>„Zu Hilfe &#8211; James!“</div>
<div>Hilfsfiguren in inszenierten Kinderkonzerten</div>
<div>Sa. 4. September 2010, 10 &#8211; 17 Uhr</div>
<div>Ort:Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, Köln, Forum</div>
<div>Szenisches Spiel und szenisch gestaltete Dialoge können zur Vermittlung von Musik in Konzerten beitragen. Besonders der Auftritt von inszenierten Hilfsfiguren ermöglicht dramaturgische Spannungsbögen und vermag Brücken zwischen Bühne und Publikum zu schlagen. Jedoch: die Geister, die man ruft, bergen auch Gefahren.</div>
<div>In diesem praxisorientierten Workshop werden einige Modelle des Einsatzes von Figuren und szenischem Spiel in Kinderkonzerten vorgestellt und exemplarisch erarbeitet. Die jeweiligen Settings der praktischen Arbeit können dabei aus den aktuellen Arbeitsfeldern und Fragestellungen der Teilnehmer/innen entstehen.</div>
<div>Bitte bewegungsfreundliche Kleidung und nach Bedarf (z.B. für die Erarbeitung einer Szene zu einem persönlich aktuellen Musikwerk) auch das eigene Instrument mitbringen!</div>
<div>Der Workshop richtet sich an alle Interessierten (Schule, Musikschule, Dramaturgie und Konzertpädagogik), die Konzerte für Kinder musizieren, moderieren, planen und szenisch umsetzen.</div>
<div>Referent/in: Stephanie Riemenschneider (Konzertpädagogin)</div>
<div>Andreas Helgi Schmid (Schauspieler)</div>
<div>Workshop 5</div>
<div>INTERNATIONALE MUSIKVERMITTLER: LE QUAN NINH</div>
<div>Improvisation</div>
<div>Mo. 13. September 2010, 10.00-12.30 Uhr  und 14.00-17.30 Uhr</div>
<div>Ort: Institut für Musikpädagogik, Gronewaldstraße 2, Köln</div>
<div>Musiksaal (Raum 336)</div>
<div>In Kooperation mit dem Institut für Musikpädagogik der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln und dem Ensemble Offener Vollzug</div>
<div>(<a title="http://www.ensemble-offener-vollzug.org" href="http://www.ensemble-offener-vollzug.org/" target="_blank">www.ensemble-offener-vollzug.org</a>)</div>
<div>Lê Quan Ninh, französischer Ausnahmepercussionist zeitgenössischer und improvisierter Musik konzertiert mit sämtlichen Größen der Improvisationsszene und ist auch als Solist bekannt, der die Klänge seines  Instrumentariums bis zum Äußersten auslotet.</div>
<div>Sein Workshop konzentriert sich auf das Hören: frei zu improvisieren bedeutet in erster Linie frei zuhören zu können. Das bedeutet, das Hörvermögen weit über das hinaus, was wir Musik nennen, auszuweiten. Oder anders gesagt: alles hören bedeutet, alles als Musik zu hören. Das  Instrument gibt das wieder, was wir in der Lage sind zu hören, ein Wechselspiel zwischen dem, was wir tun und dem, was wir hören – das eine befruchtet das andere.</div>
<div>Dieser Workshop lädt somit dazu ein, das Instrument nicht von den Händen, sondern vom Ohr führen zu lassen.</div>
<div>Lê Quan Ninh spricht sowohl Französisch als auch Englisch.</div>
<div>Bitte Instrumente mitbringen.</div>
<div>Referent: Lê Quan Ninh (Percussionist, Frankreich)</div>
<div>Qualifikation der Multiplikatoren findet  statt im Rahmen von ON-Neue Musik Köln.</div>
<div>On-Neue Musik Köln wird gefördert durch das Netzwerk Neue Musik sowie durch die Stadt Köln und die RheinEnergieStiftung Kultur.</div>
</div>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>14. &#8211; 17.10 &#8211; Trossingen &#8211; Vermittlung Zeitgenössischer Musik &#8211; Donaueschinger Musiktage</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2010/04/01/14-17-10-trossingen-vermittlung-zeitgenossischer-musik-donaueschinger-musiktage/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA['Die MusikVermittler']]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neue-musik.org/blog/?p=1131</guid>
		<description><![CDATA[14. bis 17. Oktober 2010 Vermittlung Zeitgenössische Musik- Donaueschinger Musiktage   Fortbildung   Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis zum 30. Juli 2010 an die Bundesakademie. Die Zulassung erfolgt in der Reihenfolge des Posteingangs. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Im Falle einer Absage der Fortbildung vonseiten des Veranstalters (z. B. wegen geringer Teilnehmerzahl, Krankheit) werden bereits geleistete Zahlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>14. bis 17. Oktober 2010</p>
<p>Vermittlung</p>
<p>Zeitgenössische Musik-</p>
<p>Donaueschinger</p>
<p>Musiktage</p>
<p> </p>
<p>Fortbildung</p>
<p> </p>
<p>Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis zum 30. Juli 2010</p>
<p>an die Bundesakademie. Die Zulassung erfolgt in der Reihenfolge des Posteingangs.</p>
<p>Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.</p>
<p>Im Falle einer Absage der Fortbildung</p>
<p>vonseiten des Veranstalters (z. B. wegen geringer Teilnehmerzahl,</p>
<p>Krankheit) werden bereits geleistete Zahlungen erstattet. Weiter-</p>
<p>gehende Ansprüche bestehen nicht.</p>
<p> </p>
<p>Tagungsort</p>
<p>Bundesakademie für musikalische Jugendbildung Trossingen</p>
<p>Hugo-Herrmann-Straße 22, 78647 Trossingen</p>
<p>Telefon: +49 7425 9493-0</p>
<p>Homepage: http://www.bundesakademie-trossingen.de</p>
<p>Kosten</p>
<p>Teilnahmegebühr&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 70,00 €</p>
<p>Zweibettzimmer (teilw.Vollpension)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..  70,00 €</p>
<p>Einzelzimmer (teilw.Vollpension)&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; 100,00 €</p>
<p>Den Teilnehmern dieser Fortbildung gewährt die Festivalleitung</p>
<p>der Donaueschinger Musiktage eine Ermäßigung der Konzert-</p>
<p>kartenpreise bis zu 50 %. Dieses Kontingent steht nur bis zum</p>
<p>25. August zur Verfügung. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie</p>
<p>ein entsprechendes Anforderungsformular.</p>
<p> </p>
<p>Seit nahezu einem Jahrhundert schreiben die Donaueschinger</p>
<p>Musiktage neue und neueste Musikgeschichte. Mit ihren Kon-</p>
<p>zerten, Workshops und Komponistenportraits bewegen sie sich</p>
<p>ganz unmittelbar am Puls aktueller musikalischer Strömungen</p>
<p>und Entwicklungen. Die TeilnehmerInnen der Fortbildung erhalten</p>
<p>die Gelegenheit, durch Konzert- und Probenbesuche, Referate</p>
<p>und Diskussionen sowie persönliche Begegnungen mit Komponis-</p>
<p>ten und Interpreten, die kreative Atmosphäre des renommierten</p>
<p>internationalen Festivals in besonders intensiver Weise zu erleben.</p>
<p>Diesen »Geist von Donaueschingen« auch in die Unterrichtspraxis</p>
<p>zu übertragen, ist das Ziel der zweiphasigen Fortbildung der Bun-</p>
<p>desakademie Trossingen, die in Kooperation mit ihren bundeszent-</p>
<p>ralen Partnerverbänden, mit Schott Music-Zeitschriften sowie den</p>
<p>Donaueschinger Musiktagen stattfindet.</p>
<p>Im Rahmen eines einführenden Praxisworkshops wird es neben der</p>
<p>Erarbeitung neuer Unterrichtsideen und -methoden auch Raum</p>
<p>für den kollegialen Austausch über Vermittlung und Ausübung</p>
<p>zeitgenössischer Musik geben. Die hier gewonnenen Impulse</p>
<p>und Anregungen sollen durch den anschließenden gemeinsamen</p>
<p>Besuch der Donaueschinger Musiktage vertieft werden.</p>
<p>Zielgruppe</p>
<p>Lehrkräfte und pädagogische MitarbeiterInnen an Musikschulen</p>
<p>und im freien Beruf sowie MusiklehrerInnen an allgemein bilden-</p>
<p>den Schulen, interessierte Multiplikatoren und StudentInnen</p>
<p>Themen und Inhalte</p>
<p>I. Praxisworkshop</p>
<p>•	Zentrum	und	Peripherie	als	musikalische	Gestaltungsprinzipien</p>
<p>in der zeitgenössischen Musik: Annäherung durch schulprak-</p>
<p>tische Beispiele (siehe auch Schülerprojekt innerhalb des Festi-</p>
<p>vals) und konzipierte Improvisationen</p>
<p>•	Praktische	Erprobung	und	Präsentation	verschiedener	Vermitt-</p>
<p>lungskonzepte am Beispiel von Werken aus der Reihe Abenteu-</p>
<p>er Neue Musik www.abenteuer-neue-musik.de (Markus Hechtle,</p>
<p>Carsten Hennig, Orm Finnendahl, Jay Schwartz, Arnulf Herr -</p>
<p>mann, Saed Haddad)</p>
<p>• Experimentelle Entwicklung einer „Uraufführungs-Notfalldidak-</p>
<p>tik“: Ein didaktischer Notfallkoffer für spontane Konzertbesuche</p>
<p>Neuer Musik mit unbekannten Werken (anhand des Donau-</p>
<p>eschinger Festivalprogramms)</p>
<p>• Vorstellung von Komponistinnen und Komponisten der diesjäh-</p>
<p>rigen Donaueschinger Musiktage; Einführung und musikpädago-</p>
<p>gische Anregungen zum Werk von Pascal Dusapin</p>
<p>II. Besuch der Donaueschinger Musiktage</p>
<p>• Besuch von Proben und Konzerten der Donaueschinger</p>
<p>Musiktage</p>
<p>• Einführende Referate und Diskussionen mit Komponisten und</p>
<p>Interpreten</p>
<p>Bitte bringen Sie für die praktische Arbeit in den Workshops</p>
<p>Instrumente mit.</p>
<p>Dozenten</p>
<p>François Förstel</p>
<p>seit 1992 Musiklehrer am Isolde-Kurz-Gymnasium Reutlingen;</p>
<p>Fachberater für Musik am RP Tübingen und Lehrbeauftragter am</p>
<p>Seminar Tübingen; zahlreiche Lehrgänge zum Thema Neue Musik;</p>
<p>langjähriger Leiter der Lehrerfortbildung zu den Donaueschinger</p>
<p>Musiktagen</p>
<p>Silke Egeler-Wittmann</p>
<p>Studium der Schulmusik und Germanistik an der HdK und der TU</p>
<p>in Berlin, 1985 Gründung des Trios Die Schwindlinge, Interpretati-</p>
<p>on dadaistischer und futuristischer Lyrik, CD-Produktion „What a</p>
<p>Beauty“ -  Lautgedichte v. Kurt Schwitters (Wergo); Tätigkeit beim</p>
<p>Landesmusikrat Rheinland-Pfalz, Gymnasiallehrerin für Musik und</p>
<p>Deutsch in Grünstadt, dort seit 1996 Leiterin der AG &#8211; Neue Musik</p>
<p>am Leininger-Gymnasium; Konzerte, Uraufführungen, Tanzper-</p>
<p>formance-Produktionen, Zusammenarbeit mit Komponisten; bun-</p>
<p>desweite Tätigkeit in der Lehrerfortbildung; Publikationen u. a.</p>
<p>zum Thema Neue Musik in der Schule</p>
<p>Bernhard Rißmann</p>
<p>Studium an der Hochschule für Musik Köln (Violoncello), Kammer-</p>
<p>musikstudium beim LaSalle Quartett (USA); ab 1979 Mitglied des</p>
<p>Ensemble Köln für Neue Musik; Orchester- sowie pädagogische</p>
<p>Tätigkeit; Initiator u. künstl. Leiter der Heiligenberger Musikwoche,</p>
<p>Festival für Neue Musik (gemeinsam mit dem Geigenbauer Arthur</p>
<p>Bay); 1995 Gründung des Streichseptett Heiligenberg (Ensemble</p>
<p>für Neue Musik); Schulprojekte mit zeitgenössischer und experi-</p>
<p>menteller Musik</p>
<p>Christina Hollmann (Leitung)</p>
<p>Dozentin an der Bundesakademie</p>
<p>Zeitplan</p>
<p>Die Fortbildung beginnt am Donnerstag mit dem Nachmittags-</p>
<p>kaffee. Ab Freitagnachmittag werden die begleitenden Veranstal-</p>
<p>tungen und Konzerte im Rahmen der Donaueschinger Musiktage</p>
<p>gemeinsam besucht. Der Transfer zwischen Trossingen und Donau-</p>
<p>eschingen wird mit Fahrgemeinschaften organisiert.</p>
<p> </p>
<p>Informationen:</p>
<p>Christina Hollmann</p>
<p>Dozentin</p>
<p>Bundesakademie für musikalische Jugendbildung</p>
<p>Postfach 1158</p>
<p>78635 Trossingen</p>
<p> </p>
<p>Tel. 07425 9493-0</p>
<p>Fax 07425 9493-21</p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektbericht Falsche Arbeit &#8211; Juliane Beck</title>
		<link>http://www.neue-musik.org/blog/2008/07/10/projektbericht-falsche-arbeit-juliane-beck/</link>
		<comments>http://www.neue-musik.org/blog/2008/07/10/projektbericht-falsche-arbeit-juliane-beck/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 15:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA['Die MusikVermittler']]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.neue-musik.org/blog/2008/07/10/projektbericht-falsche-arbeit-juliane-beck/</guid>
		<description><![CDATA[Projektbericht Falsche Arbeit ‚Falsche Arbeit’ 4 konzertante Selbstdarstellungen aus Hallschlag Hannes Galette Seidl (Komposition), Daniel Kötter (Video und Regie) in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Hallschlag Premiere am 23.6.2008 / Theaterhaus am Pragsattel Stationen / Besuche und Treffen im Jugendhaus (Interviews, Musikimpro) / Vorbereitungen Filmdreh (gemeinsame Aktionen, weiterhin Treffen im Jugend- haus) / Dreh (in zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Projektbericht Falsche Arbeit<br />
‚Falsche Arbeit’<br />
4 konzertante Selbstdarstellungen aus Hallschlag<br />
Hannes Galette Seidl (Komposition), Daniel Kötter (Video und Regie)<br />
in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Hallschlag<br />
Premiere am 23.6.2008 / Theaterhaus am Pragsattel<br />
Stationen<br />
/ Besuche und Treffen im Jugendhaus (Interviews, Musikimpro)<br />
/ Vorbereitungen Filmdreh (gemeinsame Aktionen, weiterhin Treffen im Jugend-<br />
  haus)<br />
/ Dreh (in zwei leerstehenden Wohnungen im Hallschlag)<br />
/ Proben für Bühne im Jugendhaus (musikalische Probe, Einzelproben, zwei<br />
  tutti-Proben) und Bau der Leinwände<br />
/ Probenwoche im Theaterhaus (Aufbau im Probensaal, GP auf Bühne)<br />
/ Premierenabend<br />
Arbeitsprozess<br />
Im Zuge von ‚Netzwerk Süd’1 wird für den Zeitraum einer ca. dreimonatigen<br />
Projektarbeit  eine Kooperation mit dem Kinder- und Jugendhaus Hallschlag<br />
gestartet. Ab Ende März 2008 finden dort erste Treffen zwischen den beauftragten<br />
Künstlern und aller an einer Mitwirkung Interessierten statt. Angeboten wird eine<br />
mehrwöchige Zusammenarbeit mit einem Videokünstler und einem Komponisten,<br />
eine Auseinandersetzung mit  Musik,  Video und Performance,  und eine<br />
1<br />
 ‚Netzwerk Süd’ wird in Trägerschaft von Musik der Jahrhunderte e.V. Stuttgart durchgeführt und ist ein<br />
Förderprojekt des von der Kulturstiftung des Bundes initiierten Förderprogramms ‚Netzwerk Neue Musik’<br />
abschließende Präsentation des Erarbeiteten Ende Juni  im Theaterhaus am<br />
Pragsattel.<br />
Ausgangspunkt soll dabei ursprünglich eine von den Betreuern des Jugendhauses<br />
im Vorhinein organisierten Gruppe sein. Diese kommt allerdings nicht zustande und<br />
die anfängliche Phase des Kennenlernes und des gegenseitigen Austauschs spielt<br />
im Gesamtgeschehen eine relativ große Rolle. Gemeinsame Unternehmungen (z.B.<br />
Essen gehen) finden dabei statt, zahlreiche Videointerviews mit den Kindern und<br />
Jugendlichen werden aufgezeichnet, Musik wird ausgetauscht, zwei Jugendliche<br />
zeigen uns ihren Stadtteil Hallschlag mit einigen für sie wichtigen Orten und<br />
Treffpunkten, etc.<br />
Zu Beginn fällt es schwer, an vergangene Treffen anzuschließen und somit etwas<br />
Konkretes zu entwickeln. Mit manchen Jugendlichen kann nur unregelmäßig der<br />
Kontakt gehalten werden, ein Interesse ist zwar spürbar, ein Bedürfnis nach einem<br />
längerfristigen Engagement für eine ‚fremde’ Sache aber meist weniger.<br />
Die Arbeitsweise der Sozialpädagogen orientiert sich an der allgemeinen Struktur<br />
des Jugendhaus. Dieses versteht sich als offene Einrichtung mit einem breiten<br />
Angebot im Bereich Freizeitkultur und Sport, bietet Hilfe in individuellen Lebenslagen<br />
(z.B. Bewerbungen schreiben) und möchte Begegnungsräume für alle Altersgruppen<br />
schaffen.<br />
In diesem Zusammenhang, in dem die Horizonte und Interessen der Jugendlichen,<br />
der  Betreuer  des Jugendhaus sowie das Selbstverständnis der  Künstler<br />
aufeinandertreffen, bieten sich für das Projekt Anknüpfungsmöglichkeiten bei so<br />
wesentlichen Themen wie Arbeit oder Identität. Hierbei findet das Projekt bzw. das<br />
enstehende Stück auch seinen Namen:  ‚Falsche Arbeit’  4 konzertante<br />
Selbstdarstellungen aus Hallschlag.<br />
Zwei befreundete und in Stuttgart aufgewachsene Türkinnen (Serap, Selda, gehen in<br />
die 11. und 12. Klasse) machen Bauchtanz und sie erzählen mit Hilfe mitgebrachter<br />
Fotos vor der Kamera etwas über sich und ihren Alltag. Ein Jugendlicher aus dem<br />
Hallschlag (Daniel L., auf Jobsuche) macht Musik und mischt seine Beats mit denen<br />
des Komponisten. Dabei kommt es zu einigen Impro-Sessions, in denen mit selbst<br />
produziertem elektronischem Klangmaterial experimentiert wird &#8211; z.B. kann mit einem<br />
Piezo über verschiedene Oberflächen gekratzt werden oder mit einer kleinen<br />
Magnetspule Handywellen ‚hörbar’ gemacht werden.<br />
Die drei Jugendlichen gehören zu den ersten potentiell Mitwirkenden, wobei Serap in<br />
der Schlussprobenzeit Prüfungstermine hat, aber das Projekt trotzdem von Anfang<br />
an als Ideengeberin intensiv begleitet.<br />
Gleichzeitig wird nach weiteren Darstellern gesucht. Die geplante Bühnenkonzeption<br />
ist wie folgt: vier Personen sitzen an je einer Werkbank (aus der Werkstatt des<br />
Jugendhauses) auf einer eigenen Kleinbühne mit je einer darüber gehängten<br />
Leinwand. Die Jugendlichen sollen dabei sich selbst spielen, also im Endeffekt das<br />
machen, was sie sowieso können und gerne tun. Ihre jeweiligen Tätigkeiten werden<br />
dabei durch Lautsprecher und (live-)Kameras akustisch und visuell verstärkt. Eine<br />
fünfte Position zwischen Publikum und Bühne ist vorerst für einen Sozialarbeiter des<br />
Jugendhaus vorgesehen2, der seine Mitwirkung am Video-Musik-Projekt zusagte,<br />
aber erst etwas später miteinsteigen konnte. Er wird eine wichtige Kontaktperson und<br />
trägt viel dazu bei, dass eine Zusammenarbeit sowohl mit dem Jugendhaus als<br />
Institution als auch mit Jugendlichen aus dem Hallschlag ermöglicht wird.<br />
Geplant ist außerdem ein Drehtermin für einen Film. Neben den bewegten live-<br />
Aufnahmen und den Fotos, welche vor die Kamera geschoben werden, wird auch ein<br />
vorproduzierter Film auf der Bühne zu sehen sein.<br />
An einem Wochenendtermin Ende Mai wird mit den Beteiligten jeweils ein Tag lang<br />
gedreht. Hierfür können zwei  leerstehende Wohnungen in einem zum Abriss<br />
freigegebenen Wohnblock im Viertel genutzt werden. Zur Einweihung der Lokalität<br />
gibt es einen Grillabend auf der Terrasse; außerdem werden weitere Vorbereitungen<br />
getroffen &#8211; u.a.  wird ein Besuch beim Theaterfundus des Staatsschauspiel<br />
organisiert, wobei Kostüme (Anzug, Kochkleidung, Perrücke etc.) anprobiert und<br />
ausgesucht werden.<br />
Mittlerweile gibt es die vier Darsteller mit denen einzeln in den Wohnungen<br />
gearbeitet werden soll: Daniel L. (macht Musik am Computer, hat ansonsten kurze<br />
Jobs), Selda (macht Bauchtanz, geht noch zur Schule, möchte Ausbildung zur<br />
Bürokauffrau machen), Karim (Sozialarbeiter im Jugendhaus, malt, baut und kocht<br />
gerne) und neu dazugekommen: Ufuk (kocht gerne, macht Thai-boxen).<br />
2<br />
 Hier steht später ein Kolbenkompressor, der von einer Jugendlichen bedient wird. Der Betreuer steht selbst auf<br />
der Bühne, ist einer der vier Hauptdarsteller.<br />
Das Drehbuch orientiert sich u.a. an den mit den Beteiligten durchgeführten (Audio-)<br />
Interviews, worin bestimmte Themenbereiche, die sich mit der Zeit herausgebildet<br />
haben, zur Sprache kommen: was bedeutet Arbeit für dich? Wo bist du zuhause?<br />
Welche Pläne, Träume, Vorstellung vom Leben hast du? Desweiteren geht es um<br />
Beschreibung von Zimmern aus Vergangenheit, Gegenwart und in der Vorstellung,<br />
Unterschiede zwischen Deutschland und dem Heimatland o.ä., ein Kinderlied zu<br />
singen, usw.<br />
Anhand der daraus gewonnenen Informationen und auch mit Hilfe (spontaner)<br />
Angebote der Darsteller sowie den Möglichkeiten des (Wohn-) Raumes ließen sich<br />
individuelle Drehabläufe skizzieren. Diese können dann später gleichzeitig und als<br />
Komposition auf den vier Leinwänden gezeigt werden, es wird also vierkanalig auf<br />
die Leinwände projiziert.<br />
Für jeden Dreh werden zwei verschiedene aber feste Kamerapositionen innerhalb<br />
der Wohnung gesucht. Die Kamera wird dabei mauell und durchgehend im Kreis<br />
gedreht, daher wird meist nur für kurze Augenblicke beobachtbar, wie die Person<br />
z.B. gerade ein Zimmer einrichtet, oder dabei ist, etwas zu kochen, einen Monitor zu<br />
zertrümmern, zu malen, tanzen, schlafen, einen Text vorzulesen, etc. Die Kamera<br />
fängt Ausschnitte ein &#8211;  wenn sie vorbeigewandert ist, bleiben die Vorgänge hörbar.<br />
Nach den ersten beiden Tagen erreicht uns über Umwege die Nachricht, dass einer<br />
der Darsteller nicht zum Drehtermin erscheinen wird. Alle Versuche ihn anzurufen<br />
oder anderweitig zu erreichen laufen wie so oft ins Leere. Folglich geht es darum,<br />
möglichst kurzfristig einen Ersatz zu bekommen &#8211; über ein paar Ecken kommt<br />
Stanislav (Architekt, Türsteher, boxt ebenfalls) ins Spiel und sagt schließlich auch<br />
seine Mitwirkung für die Bühne zu.<br />
In Hinblick auf die Gesamtchoreographie stellt sich nun die Frage, wie die einzelnen<br />
Teile und Vorhaben in einem Bühneraum organisiert werden können. Es gibt bereits<br />
das gemeinsame Mixtape von Daniel L. und dem Komponisten, es gibt einen Film<br />
und es enstehen außerdem verschiedene elektronische Musikstücke (aus<br />
aufgenommenem Klangmaterial, mit unterschiedlicher Herkunft, d.h. geräuschhaft,<br />
instrumental, sprachlich, ortsbezogen etc.).<br />
Demgegenüber stehen die angedachten live-Aktionen, also bestimmte Tätigkeiten<br />
der Performer, welche durch die an jeder Werkbank angebrachten Mikrophone und<br />
Kameras beobachtet werden. Thematisch wird dabei  der Begriff der ‚Arbeit’<br />
aufgefächert,  und  „die  Tätigkeiten  sind  nach  ihren  ursprünglichen<br />
Sinnzusammenhängen unterteilt in sechs Kategorien: Hauptbeschäftigung, Hobby,<br />
Präsentation, Teamarbeit, Nebenjob und keine Arbeit.“3<br />
In der jeweiligen Hauptbeschäftigung z.B. wird beim Löten, Musik machen (mit einem<br />
no-input-mixer4, welcher von Daniel L. bedient wird) oder Kochen etwas produziert.<br />
Das Hobby, was bei allen zugleich ein Solo ist, kann u.a. Boxen, Bauchtanzen oder<br />
Muskeln trainieren sein. Präsentiert wird in Form (fotografischer) Selbstportraits,<br />
welche die jeweiligen Personen zuhause, bei der Arbeit, in ihrer Freizeit etc. zeigen.<br />
Teamarbeit dagegen steht für drei musikalische Aktionen, welche gleichzeitig die<br />
einzigen gemeinsamen Aktionen sind und mit unterschiedlichen Materialien aus der<br />
Werkstatt  (Plastikfolien,  Steinen,  Schleifpapier,  Murmeln) instrumentiert  sind.<br />
Nebenjob ist beispielsweise Zeichnen, Nägel feilen oder mit einem Eierschneider<br />
Musik machen, keine Arbeit heißt z.B. Rauchen, Kerne knabbern oder spielen. Die<br />
Kategorien werden aber nicht als solche genannt oder einer bestimmten Abfolge<br />
untergeordnet, sie werden unterschiedlich und nach ästhetischen Gesichtspunkten<br />
kombiniert und können daher gleichbedeutend wirken, da eine „Einteilung in<br />
sinnvolle (d.h.  produktorientierte)  Arbeit  und sinnlose (d.h.  zerstreuende)<br />
Freizeitbeschäftigung im Bühnenkontext aufgelöst wird“5. Der dramaturgische Aufbau<br />
orientiert sich an musikalischen Formen: die Personen interagieren nicht, agieren<br />
aber so, dass es u.a. zeitliche und inhaltliche Schnittpunkte gibt, Hauptbeschäftigung<br />
ist die Beschäftigung, die eine gewisse Konstanz aufweist, die etwas entwickelt und<br />
zu der alle immer wieder zurückkehren, das Hobby dagegen kommt als Solo nur<br />
einmal im Ablauf vor, Teamarbeit erfolgt gemeinsam, als tutti, keine Arbeit heißt<br />
Pause &#8211; in der Form und im zeitlichen Ablauf erinnert das Ganze in gewisser Weise<br />
an ein Konzert.<br />
In den ersten Proben, welche in der Werkstatt des Jugendhauses stattfinden, wird<br />
nun Verschiedenes ausprobiert. Mit den Performern wird z.B. einzeln oder im tutti ge-<br />
probt, es gibt rein musikalische Proben, wo mit grafischer Partitur gearbeitet wird,<br />
und mit Hilfe nummerierter Karten (die Zahlen sind den sechs Kategorien,<br />
3<br />
 zitiert aus: Programmheft zur Premiere von ‚Falsche Arbeit’, Text Daniel Kötter und Hannes Galette Seidl<br />
4<br />
 bei einem no-input mixer handelt es sich um ein herkömmliches Mischpult, bei welchem durch bestimmte<br />
Verkabelungen interne Rückkopplungen verursacht und daraufhin als musikalisches Klangmaterial verwendet<br />
werden (Quelle: www.neue-musik-lueneburg.de/event_festival_04_marko_ciciliani.php)<br />
5<br />
 ebd.<br />
verschiedene Farben den vier Personen zugeordnet) unterschiedliche Abläufe<br />
improvisiert. Beispielsweise steht Nummer 4 für Teamarbeit und somit für eine von<br />
drei musikalischen Aktionen (Knistern mit unterschiedlichen Folien, Rauschen mit<br />
Steinen oder Murmeln, Schleifpapier reiben), welche alle mit einem An- und wieder<br />
Abschwellen in der Dynamik  geschrieben sind.<br />
Später wird alles in einer Gesamtpartitur zusammengefasst, wobei diese sich<br />
weiterhin in einem ständigen Veränderungsprozess befindet.<br />
In der ersten musikalischen Probe scheint es für die Jugendlichen nur schwer<br />
vorstellbar, wo und wie die musikalischen Aktionen im Zusammenhang mit der<br />
Bühnenperformance stehen sollen. Fragen nach dem Sinn der produzierten<br />
Geräusche kommen auf, woraufhin sich eine Diskussion entfacht. Es wird auch<br />
darüber nachgedacht, inwiefern sich da evtl. Verknüpfungen oder konkrete Bezüge<br />
finden lassen (z.B. der Vorschlag von Serap, sich das Rauschen des Meeres<br />
vorzustellen,  oder,  Seldas Knacken der Sonnenblumenkernschalen als ganz<br />
konkrete Aktion einzubauen).<br />
In den folgenden Proben kommen Kameras hinzu, es wird mit allen einzeln geprobt<br />
und in einer (beinahe) tutti-Probe werden mehrere mögliche Abläufe und<br />
Kombinationen ausprobiert. Das Problem des Partiturlesens, was in den Proben<br />
durch dirigierte Improvisation mit nummerierten Karten umgangen wird, kann<br />
schließlich für die Bühne so gelöst werden, dass jeder Performer einen zeitlichen<br />
Fahrplan für seine jeweiligen Aktionen besitzt und per Monitor eine Uhr im<br />
Sekundentakt angezeigt bekommt. Dadurch können seine Tätigkeiten mit denen der<br />
anderen zeitlich koordiniert werden, was sich anhand einer mehrschichtigen<br />
Zeitleiste in einer Gesamtpartitur veranschaulichen lässt.<br />
In dieser Zeit erscheint Daniel L. nicht mehr zu den Probenterminen. Er ist nicht zu<br />
erreichen, auch Karim, der mitwirkende Jugendbetreuer, hat kein Glück. Wieder geht<br />
es darum, möglichst bald einen Ersatz für die anstehende Probenwoche im<br />
Theaterhaus und die Premiere zu finden.  Gefunden wird Konstantin,<br />
Kunstkoordinator an der Akademie Schloss Solitude, welcher die Rolle kurzfristig<br />
übernimmt.<br />
Der Transport für die Probenwoche wird organisiert: vier Werkbänke, die Leinwände,<br />
die von Karim im Jugendhaus gebaut wurden, sowie alle restlichen Geräte und<br />
Materialien werden ins Theaterhaus gefahren.<br />
Im zur Verfügung stehenden Probensaal kann nun bereits mit dem originalen<br />
Bühnenaufbau gearbeitet werden. In der kommenden Woche finden jeden Abend<br />
knapp einstündige Proben mit Gesamtdurchläufen statt. Das Stück mit dem Namen<br />
‚Falsche Arbeit’ ist nun zweigeteilt: es gibt einen performativ-konzertanten ersten<br />
Teil, es gibt eine Art ‚break’ (ein Kolbenkompressor wird von außerhalb der Bühne<br />
angeschaltet, mit Spot auf Serap) und es gibt den Film, welcher am Stück und im<br />
Anschluss an die 40-minütige Performance gezeigt werden wird. Letzterer hat<br />
teilweise O-Ton, es sind zuletzt auch Ausschnitte aus den Interviews mit den<br />
Jugendlichen hinzugekommen, wohingegen der Bühnenpart ganz ohne Text oder<br />
gesprochene Sprache ist.<br />
In der Partitur sind nun Einsatz und Dauer der verschiedenen Aktionen, Musikstücke<br />
oder Klangeinspielungen verzeichnet. Alle Performer haben ihren Ablauf auf Papier,<br />
innerhalb eines zeitlichen Rahmens können sie ihre jeweilige Aktion durchführen,<br />
wobei sie in der Gestaltung relativ frei sind. In den Proben haben sich mit der Zeit<br />
einige Kombinationen bewährt, wurden aber auch immer wieder abgeändert.<br />
Am Tag der Premiere sind alle pünktlich und ‚Falsche Arbeit’ kann um 19:00 vor<br />
Publikum aus Hallschlag,  zeitgenössischer Musikszene und allen sonstigen<br />
Interessierten  beginnen. </p>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 20:36:18 +0000</pubDate>
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